| | Dienstag, den 30. 05. 2000 - 23:47 Was das Dich wirklich ueberrascht, dann hast Du wahrscheinlich eine sehr viel zu hohe Meinung von 'dem breiten Publikum'. Das Minimum an Gehirn, dass zu einer sofortigen Ablehnung des Rassismus gehoert, ist noch nicht sehr weit verbreitet. Die meisten Menschen "denken" (Mit Anfuehrungszeichen bitte!) vag faschistisch, wenn sie unter einer faschistischen Diktatur leben, und denken genauso vag demokratisch in einer Demokratie. Du zuechtest doch Schafe; ist denn die Aehnlichkeit zwischen einem durchschnittlichen Menschen und einem Schafe, was der Fuehr- und Verfuehrbarkeit angeht, dem Unterwerfungswillen, Dir wirklich nie aufgefallen? Die meisten Menschen sind immer noch wie Schafe, like dry leaves in the wind. Ich sage weder, dass das gut ist, noch, dass es so bleiben muss, noch, dass es nicht jetzt mehr selbststaendig Denkende gibt als vor Jahrhunderten. Aber ein solcher ist noch wie vor eher selten. Die meisten Menschen sind leider ziemlich bloed, die einzig wirkliche Moeglichkeit, die ich sehe, um Rassismus/Faschismus usw endgueltig zu beseitigen, ist, dass sie, irgendwie, und zwar in ihrer Mehrheit, etwas gescheiter werden. Ich bin da alles anderes als zuversichtlich.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 15:42 Ist es auch eine Besonderheit kommunikativer Prozesse, im Zweifelsfall lieber nicht anecken zu wollen, und also auch in diesem Forum nicht zu posten?
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 15:44 Nein. Deine Forenfrage erfordert etwas Nachdenken.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 16:30 Ist es auch eine Besonderheit kommunikativer Prozesse, im Zweifelsfall lieber nicht anecken zu wollen, und also auch in diesem Forum nicht zu posten? Das kann unter bestimmten Umständen durchaus der Fall sein, ja. Sollte es diesbezüglich Klärungsbedarf geben, empfehle ich das Buch Soziologie der Kommunikation von Wulf D. Hund und Bärbel Kirchhoff-Hund. Andererseits halte ich es ebenso für denkbar, dass das Thema als solches oder dessen Aufbereitung schlichtweg nicht geeignet sind, Resonanz hervor zu rufen.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 16:40 Sollte es diesbezüglich Klärungsbedarf geben, empfehle ich das Buch Soziologie der Kommunikation von Wulf D. Hund und Bärbel Kirchhoff-Hund. Eine Paraphrase tut's auch.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 18:34 Was sind die konkreten Bedingungen und Funktionsweisen des alltäglichen Faschismus in Kommunikation und Gruppenprozessen? Im Internet oder allgemein?
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 18:55 In aller Kürze: Kommunikation dient u.a. der Bildung und Festigung sozialer Einheiten. Dabei ist zu unterscheiden zwischen eindimensionaler K., die im wesentlichen der Übermittlung von Informationen dient, sowie interaktiver K., wo es neben der rein sprachlichen Verständigung auch wesentlich um das Miteinander-in-Beziehung-treten geht. Gehen wir davon aus, dass dieses Online-Forum auf interaktive Kommunikation ausgerichtet ist, wird es sich also im vorliegenden Fall so verhalten, dass niemand in Beziehung treten möchte. Die Gründe dafür dürften außerordentlich vielfältig sein und beinhalten möglicherweise auch das Bedürfnis des einen oder der anderen, nicht anzuecken. Allerdings fallen mir da noch haufenweise andere potenzielle Ursachen ein - aber wir wollen nicht spekulieren. Unter solchen Umständen sollte der Sender - so er denn den bzw. die EmpfängerIn erreichen und mit ihm/ihr in Beziehung treten möchte -überprüfen, ob seine Botschaft vorwiegend expressiver, appellativer, darstellender oder vielleicht auch provokativer Natur ist, mehr gegenstands- bzw. sach-, personal oder sozial bezogen - um sie dann gegebenenfalls entsprechend zu überarbeiten.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 19:01 Katrin, Dir ist, scheint's, das eigentliche Thema ein wenig aus dem Blick geraten. HG Wenn es da Spezifika gibt, dann auch die.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 19:30 Dir ist, scheint's, das eigentliche Thema ein wenig aus dem Blick geraten. Durchaus nicht. Das "eigentliche Thema" wurde bislang indessen noch gar nicht diskutiert. Ich bezog mich jetzt auf die folgende Frage Ist es auch eine Besonderheit kommunikativer Prozesse, im Zweifelsfall lieber nicht anecken zu wollen, und also auch in diesem Forum nicht zu posten? und die sich an meinen Erklärungsversuch anschließende Bitte deinerseits, zu paraphrasieren. That's it.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 19:31 Real life experience
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 19:34 Oh, dann hast Du ja bereits die Frage als Fortschreibung des Themas nicht verstanden. Um es anders zu formulieren: Es ging in allen meinen Beiträgen um das Forumsthema. Den Rest - bildest Du Dir ein. Nur dieser fällt erzwungen ins Off.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 19:40 Gleich wird Diego Oma erzählen, sie wäre ein typisch deutsche Meinungsterroristin, und von solchem Volk liesse er sich sein Recht auf demokratische Meinungsfreiheit nicht bestreiten. Der Irre nennt sie ja projektierend bereits 'Scharfrichter'. Und Bleo wird sagen: 'Ausländer raus, aber bitte mit Humor'
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 19:59 Oh, dann hast Du ja bereits die Frage als Fortschreibung des Themas nicht verstanden. Doch, ich denke schon. In diesem Sinne darfst du meine Beiträge verstehen. Den Rest - bildest Du Dir ein. Welchen Rest? Sollte ich da nun doch etwas übersehen haben?
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 20:16 Also ein kommunikativer Erklärungsansatz ist das Vorhandensein von Ambiguitätstoleranz. Das ist die Fähigkeit, uneindeutige, zweischneidige Situationen ertragen zu können. Autoritätsgläubige, Konservative und Rechtsextreme haben die im Regelfall in geringerem Maß als andere. Ambiguitätstoleranz wird unter anderem durch diskursive Auseinandersetzung in Kindheit und Jugendalter in empathischen Umgebungen gefördert.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 20:35 Ein anderer Erklärungsansatz ist die Theorie der kognitiven Dissonanz von Festinger. Das ist sowas wie die Fundamentaltheorie der Sozialpsychologie bzw. zur sozialen Wahrnehmung. Menschen neigen danach unter anderem, kurz gesagt, dazu, sich Gruppen anzupassen und in einem Prozeß der Dissonanzreduktion ihre Denkstrukturen und Einstellungen denen der Gruppe anzugleichen sowie Verhalten in Übereinstimmung mit den Ansichten der Gruppe zu zeigen. Weiterführend sind sicherlich auch verschiedene Rollentheorien, da bin ich mit den Begrifflichkeiten nicht mehr ganz klar. Im von Dir oben beschriebenen Fall kann natürlich auch schlichtes Nichtlesen die Ursache für ein bestimmtes Verhalten sein. Ich selbst ignoriere Nazis und andere Rassismen in Internetforen normalerweise, weil mir die Zeit für konstruktive Dinge wichtiger ist. Das ist eine relative Abwägung. Denke auch, die leben von Aufmerksamkeit. Diego konnte seinen Unsinn nach meinem Posting doch nur noch weiter ausbreiten. Hätte Oma nicht das Standing, das sie hat, würde sowas ewig Zeit kosten und im Sande verlaufen (falls Oma Erfolg hat). Ich ignoriere die allerdings auch zu sonstigen Themen und fände es schön, wenn dieses Vorgehen weiter verbreitet wäre. Aber das sehen manche eben anders, Margret ist da bei weitem kein Einzelfall auf SpOn und sollte m.E. auch nicht wie oben herausgehoben werden.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 20:48 Und Bleo wird sagen: 'Ausländer raus, aber bitte mit Humor'Falls das mit Deinem derzeitigen Job wider Erwarten mal nicht so läuft, lassen sich auch als Wahrsager lukrative Geschäfte machen. Sag mal Oma , hast du keinerlei Vorurteile gegenueber einer Rasse -oder Nationalitaet ?
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 22:12 Wahrscheinlich. Die meisten Leute haben schon vom Leben genug Stress, es ist nur natuerlich, nicht noch mehr freilwillig aufnehmen zu wollen. And Nazis are really, really scary. Sieh aber -- die Eitelkeit wird ein wenig verletzt, und es erfolgt eine Flut von Beitraegen. (Es ist wahrscheinlich nicht mal noetig, gleich einzugestehen, dass ich mein Glashaus mit Steinen bewerfen, sobald ich von Eitelkeit rede.) Obwohl ich das Thema Rassismus fuer eins der wichtigsten ueberhaupt halte, mit denen die Menschheit jetzt ringt, scheint es mir auch eins der schwierigsten zu sein. Ich bin ganz verlegen um Loesungen. Scheint mir -- pardon, Katrin, pardon, Annette! -- dass sich die Nazis vor keinen Sozialtheoretikern fuerchten -- und das leider zu Recht.
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| | Donnerstag, den 01. 06. 2000 - 00:17 Meine Gedanken zum Thema: 1. Im Internet gibt noch krassere Cliquenwirtschaft als im realen Leben. Selten so eng umgrenzte Gruppierungen erlebt wie hier. 2. Bei der täglichen Auseinandersetzung mit Rassisten,die Alexander Virchow anspricht,sind klar denkende Menschen gefragt, die ihre Prioritäten gesetzt haben: Rassismus ist ein Grundübel! 3. Ich suche nicht Nazis auf, um mit ihnen zu diskutieren. Aber wenn ich auf meinem Weg mit rassistischen Äußerungen konfrontiert werde, dann reagiere ich ( außer ich bin krank oder übermüdet). Es ist eine Frage der Sensibilität und der Lebendigkeit. Das "Ignorierungsgebot" ist mir bekannt. Ich akzeptiere es nicht. Wenn ich mich machtlos fühle, verlasse ich die Diskussion ganz. Oder ich bleibe und reagiere so, wie ich es für angemessen halte. 4. Die Auseinandersetzung mit Rassismus hat nichts mit IQ zu tun. Entweder man hat´s oder man hat´s nicht: Das Gefühl und das Wissen was Gerechtigkeit und Menschenwürde angeht. 5. Unter meinen Freunden/ Freundinnen sind keine Rassisten. Redet jemand mal rassistisch daher (aus irgendeinem Frust heraus) so wird das thematisiert. Wenn ich im Internet konfrontiert bin mit einem Menschen, der rassistische Bemerkungen macht, dann ist das für mich kein Partner/keine Partnerin mehr für Unterhaltung und Scherze. (Hier verstehe ich A.V. Kritik an denen, die bereit sind bei ihren Netz-Kumpels alles hinzunehmen, sehr gut. Gefällt mir auch nicht. Hier schließt sich der Kreis wieder: Siehe 1.Punkt)
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| | Donnerstag, den 01. 06. 2000 - 00:56 Hallo vor den Bergen! 1. Im Internet gibt noch krassere Cliquenwirtschaft als im realen Leben. Selten so eng umgrenzte Gruppierungen erlebt wie hier.Mir ist nicht genau klar, was Du meinst. M.E. gibt es Zirkel, die sich etwas näher stehen, dennoch finde ich die Strukturen im Internet insgesamt relativ gut zugänglich. 2. Bei der täglichen Auseinandersetzung mit Rassisten, die Alexander Virchow anspricht, sind klar denkende Menschen gefragt, die ihre Prioritäten gesetzt haben: Rassismus ist ein Grundübel!Klingt gut, und man kann da grundsätzlich kaum widersprechen. Im Alltag ist es aber oft eine Abwägung, wenn man ein begrenztes Zeitbudget hat. 3. Ich suche nicht Nazis auf, um mit ihnen zu diskutieren. Aber wenn ich auf meinem Weg mit rassistischen Äußerungen konfrontiert werde, dann reagiere ich (außer ich bin krank oder übermüdet). Es ist eine Frage der Sensibilität und der Lebendigkeit.M.E. ist es eine Frage derjenigen, die die Angebote zur Verfügung stellen, Nazis und Rassisten aus ihren Foren draußen zu halten. Deshalb diskutiere ich das Thema Europa z.B. auch auf High Debate, während ich mich auf SpOn längst ausgeklinkt habe. Ich selbst bekämpfe Rassisten, wenn ich strukturell etwas gegen sie machen kann und nehme dafür ggf. auch persönliche Nachteile und Auseinandersetzungen in kauf. Die beitragsindividuelle Bekämpfung in den Foren hingegen finde ich ermüdend und sie führt selten zu was. Ich habe Respekt für jeden, der sich die Mühe macht, aber sehr häufig auch den störenden Eindruck, daß dadurch diesen Leuten noch mehr Raum für ihren Mist gegeben wird. Auch Menschen, die forenstrangweise sich mit solchen Beiträgen auseinandersetzen, kann ich oft nicht verstehen. Denn die geben häufig erst die Gelegenheit, den Senf auszubreiten. Omas Verlangen nach Archivierung ihres eigenen Stranges ist das einzige, was im konkreten Fall Sinn macht. Zugegebenermaßen bin ich aber einigermaßen negativ überrascht, wieviele Leute, denen Rassismus nicht unterstellt werden kann, sich mit diesen Leuten in den Foren in den politischen und unpolitischen Bereichen abgeben, als wäre nix. 4. Die Auseinandersetzung mit Rassismus hat nichts mit IQ zu tun. Entweder man hat´s oder man hat´s nicht: Das Gefühl und das Wissen was Gerechtigkeit und Menschenwürde angeht.Falls Du damit nicht nur die Auseinandersetzung in einzelnen Internetbeiträgen, sondern die generelle Auseinandersetzung meinst, stimme ich Dir zu.
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| | Donnerstag, den 01. 06. 2000 - 01:20 Real life experience Ist das so? Real live? HG Wenn es da Spezifika gibt, dann auch die. Ich kenne den Unterschied zwischen Reallive und Internet. Was sind die konkreten Bedingungen und Funktionsweisen des alltäglichen Faschismus in Kommunikation und Gruppenprozessen? Sie sind im Internet anders als im Real Live. Das bedenken nur wenige. Wollte ich hinter jede Extremitaet, die mir Online begegnet etwas entgegnen, ich waere bis an's Ende meines Lebens damit besachaeftigt. Aber wozu? Ist dieser Rahmen tatsaechlich dazu geeignet, etwas zu bewegen? Lost time ist eher mein momentaner Eindruck.
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| | Donnerstag, den 01. 06. 2000 - 20:45 Sie hat alles mit Intelligenz zu tun. (Ich sage lieber nicht "I.Q.", denn die menschlische Verstand ist viel zu kompliziert, um durch eine mehrstuendige Pruefung auf eine einzige Ziffer reduziert zu werden.) Rassismus ist dumm. Diego ist ein prima Beisiel dafuer, ja, gerade das ist es, was zu frustrierend ist bei Diego: egal, wie gescheit, wie eloquent mit ihm debattiert -- nix haftet an ihm an, er plappert ungestoert weiter solches wie "in den USA werden die Juden ganz allgemein als geldgierig und verschlagen angesehen" und haelt sich fuer klug und einen guten Kerl, der leider umringt ist von Dummkoepfen, die nicht imstande sind, seine Beitraege richtig zu lesen. Er ist nicht empfaenglich fuer Ideen, die die seinen wiedersprechen -- ist das nicht gerade eine gute Defintion der Dummheit? und ist das nicht ein wesentliches Merkmal des Rassismus?
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| | Donnerstag, den 01. 06. 2000 - 20:49 Er ist nicht empfaenglich fuer Ideen, die die seinen wiedersprechen -- ist das nicht gerade eine gute Defintion der Dummheit? und ist das nicht ein wesentliches Merkmal des Rassismus?(Ich will's ja nur mal sagen: Das fällt unter das, was ich oben als Ambiguitätstoleranz bezeichnet habe. Fucking social theories.)
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| | Donnerstag, den 01. 06. 2000 - 22:10 Margret ist da bei weitem kein Einzelfall auf SpOn und sollte m.E. auch nicht wie oben herausgehoben werden. Hä? Wo werde ich herausgehoben? Soll ich was verbrochen haben?
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| | Donnerstag, den 01. 06. 2000 - 22:39 Hallo Annette! Als erstes: hoffentlich war schon klar, dass ich ganz froh waere, wenn meine Behauptung, Nazis fuerchteten Sozialtheoretiker gar nicht, und haetten damit recht -- wenn diese meine Behauptung ganz falsch waere, und die Theorie in der Tat eine Antifa-Wunderwaffe waere. Wenn ich da in der Tat eine Menge verpasst habe, was erfolgreiche Umsetzen solcher Theorie in der Praxis angeht, koennte niemand so froh daruber sein wie ich. Es scheint mir, dass wir beide ungefaehr "Diego ist ein Esel" gesagt haben -- ich grober, Du mit mehr Jargon befrachtet -- und dass bei uns beiden die Frage "Was tun?" ganz haengen bleibt. Ich haette da leider nur die allervagsten Antworten, und gar nix, was nicht laengst eine alltaegliche Platituede waere. Schon gar nix, was einem Jude, der um die Ecke von Diego lebt, konkret helfen wuerde. Aber vielleicht bin ich bloss im Moment von diesem Thema uebermuedet, und sehe deshalb alles gar zu schwarz. Ich bin ja derselbe Mensch, der vor Monaten allerhand behauptete, steter Fortschritt gebe es ueberall und besonders in solchen Gebieten wie Rassismus -- bloss, es passiert langsamer, als man es wuenscht, daher komme die Frust, man sehe von Tag zu Tag keine Verbesserung und vergesse dabei, was alles Grundsaetzliches von Jahrzehnt zu Jahrzehnt besser werde -- was alles ganz allmaehlich aus dem Alltag komme.
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| | Donnerstag, den 01. 06. 2000 - 22:54 Würde mir mal liebenswürdigerweise ein Mensch erklären, wieso ich hier erwähnt worden bin?
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