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High Debate: Wissenschaft: Aus der bunten Welt der Wissenschaft...: Archivieren bis zum 11. Oktober 2000
  

Alexander Virchow

Freitag, den 25. 08. 2000 - 19:56 Click here to edit this post
Hoffentlich bleibt der altbekannte lange Riemen von Frau Dr. Popp aus

Sowas nenne ich gelungene Verdrängung.

  

Margret

Samstag, den 26. 08. 2000 - 09:30 Click here to edit this post
Ich seh zwar Schmähungen, Alex, die dich schmähen, wie hier so treffend eingeworfen wurde, aber weit und breit kein sachliches Argument, wieso die vorgeschichtllichen sprachlichen Spekulationen Greenbergs auf sprachwissenschaftlicher Seite ernst zu nehmen seien. — Ich bin hier deshalb kurz, weil ich mich an solchen Spekulationen aus Prinzip nicht beteilige. Es gibt genug erforschbare und dem Prinzip der Falsifizierbarkeit unterwerfbare Gebiete in der Sprachwissenschaft, zu denen ich mich auf Anfrage auch äußern würde. Das von Greenberg ist keins davon.

  

Margret

Samstag, den 26. 08. 2000 - 10:13 Click here to edit this post
Eine andere Frage. Im Juni/Juli veröffentlichte die FAZ eine Serie von Artikeln, startend mit einem sehr langen von Bill Joy (Sun Microsystems, im wissenschaftlichen Beraterstab von Bill Clinton) über die Gefahren der neuen Technologien. Hauptsächlich Nanotechnologie, aber auch Gentechnologie und Robotik, bzw die Verbindung der drei, die er voraussieht, weshalb das Thema in keinen einzelnen Strang hier zu passen scheint.

Ihr habt das vielleicht gelesen. Der Originaltext von Joy hat mich nicht sehr beeindruckt, weil er so unendlich langatmig war und man sich die neue Information aus den etwa 10% des Dargebotenen, die kein Heu waren, mühselig rausklauben musste. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, sieht er vor allem zwei extreme Gefahrenzonen:

1) Die unkontrollierbare Beschleunigung der Wissensvermehrung (analog jener bei der Entschlüsselung des Genoms), die in diesen Gebieten Erkenntnissprünge mit unmittelbarer Umsetzbarkeit in Technologien mit möglicherweise verheerenden Auswirkungen ermöglichen und

2) die mögliche Verantwortungslosigkeit der Wissenschaftler und Techniker, die dergleichen in die Tat umsetzen.

Dadurch könne der Mensch in den nächsten 50 Jahren bereits zu einer bedrohten Gattung werden, falls nämlich infolge der Verkoppelung der Nanotechnologie, Robotik und Gentechnologie bewusstseinsbegabte Maschinen entstünden, die seiner nicht mehr bedürften.

Bill Joy meint, manche dieser Entwicklungen seien so gefährlich, dass man bestimmte Experimente nur noch auf dem Mond durchführen sollte (von wegen selbsttätiger Vermehrbarkeit der Maschinen, die man dann auf Erden vielleicht nicht mehr stoppen könnte) und dass auch der Zugang zu den entsprechenden Informationen kontrolliert werden müsse (analog zu der Geheimhaltung in der Atomtechnologie vor dem Ende des Kalten Kriegs), wenn Katastrophen hintangehalten werden sollen.

Das Problem an dem Artikel ist, dass er bei den entscheidenden Details plötzlich ganz kurz wird. Was sich Joy also im einzelnen als Gefahren vorstellt, ist mir nicht so recht klar geworden. Durchschaut das hier vielleicht einer?

Denkt er, menschliche Gehirne könnten gescannt und dann irgendwie (weiß ich, wie) mit Computern verbunden werden, womit die dann IRGENDWIE bewusstseins- und willensbegabt würden?

Der Artikel hat jedoch ein gewaltiges Aufsehen erregt; also ist vielleicht doch mehr dran, als ich zu erkennen vermag. Anfang Juli erschien noch mal in der FAZ ein Interview mit Bill Joys Freund Ray Kurzweil (ebenfalls vom wissenschaftlichen Beraterstab des amerikanischen Präsidenten), der darüber nachdenkt, dass Maschinen die Komplexität des Menschen erreichen oder sie übertreffen, woraufhin dann auch das Bewusstsein kein Thema sein werde...

Ich frage mich bei alledem unter anderm, welche Definition von Bewusstsein da zugrundegelegt ist, zumal es ja auch den größten Philosophen und Biologen nicht gelungen ist, dabei zu einem befriedigenden Konzept zu gelangen.

Und auch sonst sehe ich die Angelegenheit als sehr erklärungsbedürftig an. Wo sind im Sinne von Bill Joy denn nun wirklich reale Gefahren zu befürchten von der Wissenschafts- und Technologie-Entwicklung? Worin könnten die realistischerweise bestehen?

  

Alexander Virchow

Samstag, den 26. 08. 2000 - 21:13 Click here to edit this post
Ich seh zwar Schmähungen, Alex, die dich schmähen, wie hier so treffend eingeworfen wurde, aber weit und breit kein sachliches Argument, wieso die vorgeschichtllichen sprachlichen Spekulationen Greenbergs auf sprachwissenschaftlicher Seite ernst zu nehmen seien. — Ich bin hier deshalb kurz, weil ich mich an solchen Spekulationen aus Prinzip nicht beteilige. Es gibt genug erforschbare und dem Prinzip der Falsifizierbarkeit unterwerfbare Gebiete in der Sprachwissenschaft, zu denen ich mich auf Anfrage auch äußern würde. Das von Greenberg ist keins davon.

Dafür, daß Du Dich angeblich an Spekulationen (kein Fortschritt ohne Spekulation, aber wem sage ich das, der Falschen, der Falschen) nicht beteiligst, waren es zwei Beiträge zuviel.

  

Alexander Virchow

Samstag, den 26. 08. 2000 - 21:17 Click here to edit this post
Ihr habt das vielleicht gelesen.

Ich nicht.

Wenn ich ihn richtig verstanden habe, sieht er vor allem zwei extreme Gefahrenzonen:

1) Die unkontrollierbare Beschleunigung der Wissensvermehrung (analog jener bei der Entschlüsselung des Genoms), die in diesen Gebieten Erkenntnissprünge mit unmittelbarer Umsetzbarkeit in Technologien mit möglicherweise verheerenden Auswirkungen ermöglichen und

2) die mögliche Verantwortungslosigkeit der Wissenschaftler und Techniker, die dergleichen in die Tat umsetzen.


Ad 1: Tatsächlich. Jedes neue Wissen generiert neue Risiken. Welch ein orgineller Gedanke.

Ad 2: Tatsächlich. Menschen sind fehlbar. Welch ein orgineller Gedanke.

Fazit. Ein Glück, daß ich das nicht lesen mußte.

  

The Witch

Samstag, den 26. 08. 2000 - 21:52 Click here to edit this post
Ein Glück, daß ich das nicht lesen mußte.

Zustimmung. Weltschmerzgeraune gepaart mit Anflügen von Größenwahn.

"Ich denke über den Tag hinaus, denke an ganz ferne Dinge, entwerfe Strategien für das neue Jahrtausend. Die Firma wird davon profitieren. (...)

Niemand ist hier, ich bin ganz allein nach Aspen gezogen, mit Familie, aber ohne Mitarbeiter, nicht mal eine Sekretärin gibt es hier. Ich bin wie eine Fliege an der Wand, ich beobachte von weitem, ich versuche, den Überblick zu behalten. Natürlich kommuniziere ich über das, was ich da sehe, mit der Außenwelt. Jeden Tag bekomme ich rund hundert E-Mails allein von den Sun-Mitarbeitern."

Mr. Joy in einen SPIEGEL-Interview)

  

Alexander Virchow

Montag, den 28. 08. 2000 - 11:38 Click here to edit this post
Endlich darf ich auch fliegen.

Faul, unsportlich und ohne jede fliegerischen Kenntnisse.

Hubschrauber zum Anschnallen

Prototyp wird in Kürze im Nasa-Windkanal getestet

Santa Clara - Das Verkehrsmittel von Comic-Helden, ein kleiner Rucksack-Helikopter, wird Wirklichkeit: Der Prototyp des Gerätes namens "SoloTrek" soll im kommenden Monat den Test im Windtunnel bestehen. Zum Abheben schnallt sich der "Pilot" in einen Rahmen von etwa zwei Metern Höhe und lenkt mit Hilfe von Handhebeln und der Verlagerung seines Körpergewichts. "SoloTrek" soll senkrecht starten und landen können, berichtet die kalifornische Herstellerfirma Millennium Jet.

  

Arno

Montag, den 28. 08. 2000 - 11:57 Click here to edit this post
Hoffentlich wirds erschwinglich. Das Ding hat das Potential, der Debatte um Steuer-Ermäßigung auf Flugbenzin wieder Leben einzuhauchen.

  

Alexander Virchow

Montag, den 28. 08. 2000 - 12:05 Click here to edit this post
Das Ding wird sicher erschwinglich.

Ne gebrauchte Chessna kriegste so um und unter DM 100.000.

Hier wird viel weniger Material benötigt. Im Prinzip ein kleiner Motor, ein Rotor, Übersetzungsgetriebe, und ne handvoll Kohlenfaser oder andere Leichtbaumaterialien.

Ich schätze mal: Einführungspreis bei DM 25.000 - DM 30.000, später die Hälfte. Gebraucht nochmal durch zwei dividieren.

Die DM 50,-- für ne Schnallschluckkappe sollte man allerdings drauflegen.

  

Alexander Virchow

Montag, den 28. 08. 2000 - 12:08 Click here to edit this post
(Bei Masseneinführung würde ich dringend zu vollautomatischen, elektronischen Abstandshaltungssystem raten. Jede Rotorberührung macht sonst nen Fettfleck.)

  

Margret

Montag, den 28. 08. 2000 - 23:00 Click here to edit this post
Weltschmerzgeraune gepaart mit Anflügen von Größenwahn.

Offensichtlich seid ihr in die Angelegenheit noch weniger eingedrungen als ich. Es fällt schwer, dies so ohne Weiteres abzutun, besonders auch, wenn man die weniger pessimistischen, dafür aber umso nüchterneren Kommentare von Ray Kurzweil (Wissenschaftstheoretiker, im wissenschaftlichen Beraterstab von Bill Clinton, Autor von The Spiritual Machine*) dazu liest (FAZ-Interview vom 5.7.0). Kurzweil verkennt nicht die großen Vorteile, die für den Menschen in den neuen Technologien stecken, ja betont diese am meisten.

Zur Frage aber, wann eine sich selbst reproduzierende Nanotechnologie zu erwarten ist, erwidert er auf den Einwand, dass dergleichen doch wohl noch an die 100 Jahre auf sich warten lassen werde:

Ja, wir brauchen dazu hundert Jahre Fortschritt nach der heutigen Fortschrittsrate, aber in der sich beschleunigenden Wirklichkeit schaffen wir's auch in fünfundzwanzig... Ich sage doch nicht, dass wir uns entscheiden können, ob diese Technologien entstehen. Ich sage: Diese Technologien werden mit Sicherheit noch zu unsern Lebzeiten entstanden sein.

Er weist auf das Unwirksamwerden von Moores Gesetz durch neue Technologien in der Computertechnik hin:

Bei Moores Gesetz ist es spätestens 2019 soweit [=ist die Miniaturisierungstechnik am Ende], weil dann Hauptbestanteile gerade noch wenige Atome groß sind und nicht weiter schrumpfen können... Dann kommt das nächste Paradigma, mit Computern, die auch die dritte Dimension nutzen. [Die heutigen Chips arbeiten nach seinen Worten nur in zwei Dimensionen.]

Nach Größenwahn klingt mir das nicht. — Die direkte Bedrohung hält er für so dicht, dass ihm die schleunige Einführung einer Art hippokratischen Eides für die Techniker als unabdingbar erscheint. Hierzu auch eine Bemerkung von ihm zur Verschlafenheit der Europäer hinsichtlich der Notwendigkeit, bestimmte Entwicklungen genauestens zu kontrollieren:

Womöglich die Biotechnologie und ihr Vermögen, biologische Einheiten zu manipulieren. Wir sind nicht mehr weit davon entfernt, im Labor ein Pathogen zu züchten, das höchst destruktiv sein könnte und in seiner Wirkung nicht bloß lokal. Solche Gefahren sind weit akuter als jene der Nanotechnologie... Was meinen Sie, warum Clinton und Blair und der Wellcome Trust in dieser Angelegenheit immer wieder vor die Weltöffentlichkeit treten? Warum man von einem neuen SDI-System spricht?... Nur weil Europa schläft, heißt das nicht, dass alle schlafen.

Ich wäre dafür, nicht zu schlafen. Die Fähigkeit des Menschen, sich wünschenswerte Ziele zu setzen, hält möglicherweise nicht mit dem raschen Fortschritt der Technik Schritt; das destruktive Potenzial, welches in dieser Diskrepanz steckt, bedarf der Aufmerksamkeit.

Die Zeit der bloßen Nukleartechnologie, wo die mögliche Selbstzerstörung der Menschheit durch das sog Gleichgewicht des Schreckens in Schach gehalten wurde, war diesbezüglich viel einfacher als die heutige Situation, wo eine rein dem Gewinnstreben verpflichtete, ansonsten aber unkontrollierte Wirtschaft sonstwas hervorbringen könnte. Diesem Gedanken bei Bill Joy und Ray Kurzweil schließe ich mich an.

*Deutsch Homo s@piens, Köln: Kiepenheuer, 2000. Kurzweil

  

Alexander Virchow

Montag, den 28. 08. 2000 - 23:03 Click here to edit this post
Sie hat gewohnheitsmäßig nicht begriffen, was ich sagte.

Ich wiederhole es, ohne jede Hoffnung, das Loch zu füllen, in das hier alles fällt:

Ad 1: Tatsächlich. Jedes neue Wissen generiert neue Risiken. Welch ein orgineller Gedanke.

Ad 2: Tatsächlich. Menschen sind fehlbar. Welch ein orgineller Gedanke.

Fazit. Ein Glück, daß ich das nicht lesen mußte.

  

Margret

Mittwoch, den 30. 08. 2000 - 12:34 Click here to edit this post
Diese beiden Punkte habe ich begriffen. Ob du aber begriffen hast, wie unmittelbar nah und gewaltig die Gefährdung ist? Nämlich, dass die Risiken der Selbstzerstörung der Menschheit zum Unterschied von der der bloßen Atomkraft-Zeit und der des Kalten Krieges sprunghaft gestiegen sind und täglich exponentiell steigen.

Wenn du mit den Atomkraft-Gegnern bzw -Demonstranten sympathisierst, wie ich mich erinnere, reinen Romantikern im Vergleich zu dem, was zur Zeit von den andern Technologien droht, sollte dir das eventuell mehr als ein sardonisches Lächeln ablocken.

Ich dachte, du hättest einen konstruktiven Vorschlag, was zur Eindämmung dieser präsenten Gefahr geschehen könnte.

  

Alexander Virchow

Mittwoch, den 30. 08. 2000 - 12:41 Click here to edit this post
Ich dachte, du hättest einen konstruktiven Vorschlag, was zur Eindämmung dieser präsenten Gefahr geschehen könnte.

Nichts.

Im Gegenteil. Man sollte möglichst viel an Forschungsgeldern für diesen Bereich zur Verfügung stellen.

Mit Leuten wie Dir würde heute noch eine Steinzeitkommission über die Einführung von Messer und Feuer beraten.

Wahrscheinlich haben die Knallköpfe tatsächlich die ersten Messererfinder und die ersten Hüter des Feuers erschlagen.

Was für ein Wahnsinn.

  

Peter Schmid

Donnerstag, den 31. 08. 2000 - 01:51 Click here to edit this post
Natürlich darf man den Fortschritt nicht aufhalten, und natürlich muß auf allen vorgenannten Forschungsgebieten weitergearbeitet werden. Und was nützt es uns herumzulamentieren?
Das sehe ich ebenso!
Aber ich bin der Meinung das man Menschen, die sich mit dieser unabstreitbar "akuten Gefahr" auseinandersetzten, nicht nur mit Hohn und Spott begegnen sollte. Schließlich kann sich zur Zeit niemand anmaßen die Konsequenzen der neuen Technologien zu kennen.
Grüße aus Heilbronn
Pete

  

Alexander Virchow

Donnerstag, den 31. 08. 2000 - 08:48 Click here to edit this post
Selbst ein Worst-Case-Szenario angenommen, ist der einzige Weg, ihm zu begegnen, eine möglichst tiefe Kenntnis der Materie.

Aus jeder einzelnen Mißbrauchsmöglichkeit einer jeden Technologie folgt immer nur dasselbe:

Tiefere Kenntnis, breitere Anwendung.

Schrift, Buchdruck, Elekrifizierung.

Stellen wir uns mal vor, man wäre Thomas A. Edison mit einem Moratorium begegnet, aufgrund der Mißbrauchsmöglichkeit der elektrischen Kraft ..... schlicht Wahnsinn.

  

The Witch

Donnerstag, den 31. 08. 2000 - 10:23 Click here to edit this post
Nicht nur das.

Schließlich kann sich zur Zeit niemand anmaßen die Konsequenzen der neuen Technologien zu kennen.

Genau das tun aber die ganzen Bedenkenapologeten.

(...) und täglich exponentiell steigen.

(Und das ist eine Nonsense-Aussage. Genauso gut könnte da stehen "seit Beginn der Menschheit", "jährlich", "monatlich", "stündlich" oder "sekündlich". Je nachdem, in welche Richtung man seine Aussage treiben möchte.)

  

Arno

Mittwoch, den 06. 09. 2000 - 11:32 Click here to edit this post
Da hat sich mal jemand den Spaß gemacht, und errechnet, wie leistungsfähig ein Computer überhaupt werden kann: "Ein typischer Zustand des Speichers des ultimativen Laptops sieht wie ein Plasma bei einer Milliarde Grad Kelvin aus - wie eine thermonukleare Explosion oder ein kleines Stück vom Urknall!"
Bei dem derzeitigen Entwicklungstempo ("Mooresches Gesetz") dürfte es aber noch 250 Jahre bis dahin brauchen.
Sehr vergnügliche mathematisch-physikalische Spielerei.

  

Alexander Virchow

Mittwoch, den 06. 09. 2000 - 14:10 Click here to edit this post
Neue Techniken haben dies bislang verhindert, und es kann noch lange dauern, wenn denn Quanten- oder Biocomputer tatsächlich realisiert werden können.

Wenn ich das richtig sehe, ist dieser Satz nur so in den Text reingerutscht. Quantencomputer werden mE durch den Text nicht berührt.

Oder irre ich?

  

Alexander Virchow

Donnerstag, den 07. 09. 2000 - 11:17 Click here to edit this post
Zurück zur Natur!

  

Alexander Virchow

Mittwoch, den 27. 09. 2000 - 13:31 Click here to edit this post
Ärgernis - oder: wenn unwissenschaftliche Einflüße die Forschung behindern

  

Alexander Virchow

Samstag, den 30. 09. 2000 - 09:35 Click here to edit this post
Armes, kleines Mammut

Es ist schon bemerkenswert, daß auf bislang zweiundsiebzig Beiträge keine drei von Verstand getragenen sich verteilen.

Ein Glück, daß Deppen zwar etwas zu sagen, kaum aber etwas zu beeinflussen haben.

Die meisten Prozesse laufen ja ganz unbeeinflußt ab. Von wem auch immer.

  

Arno

Dienstag, den 10. 10. 2000 - 20:48 Click here to edit this post
Die skurrilsten Meldungen aus der Wissenschaftswelt werden jedes Jahr besonders geehrt. In Anlehnung an den Nobelpreis vergibt die Gesellschaft "Annals Of Improbable Research" alljährlich die Ig-Nobelpreise. Dieses Jahr sind wieder einige sehr amüsante dabei.
Ein Preis geht zum Beispiel an eine Forschergruppe, die Paare beim Poppen magnetresonanz-spektrometrisch beobachteten. Bei solchen Arbeiten übers Poppen frage ich mich zum Beispiel jedes Mal, ob dabei wirklich ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung getroffen wird.

  

Huck Finn

Dienstag, den 10. 10. 2000 - 21:03 Click here to edit this post
Ein Preis geht zum Beispiel an eine Forschergruppe, die Paare beim Poppen magnetresonanz-spektrometrisch beobachteten.
Die anatomischen Erkenntnisse waren interessant. Besonders der Knick im Penis.

  

Arno

Mittwoch, den 11. 10. 2000 - 10:08 Click here to edit this post
Das sind ja auch tatsächlich Arbeiten, die in wissenschaftlichen Magazinen veröffentlicht wurden. Nur die Licht-Esserin hat wohl kein medizinisches Paper bekommen :-)
Zu dem Knick im Penis: Ob das eine Revolution bei Beate Uhse auslösen wird?