| Subtopic | Msgs | Last Updated | |
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| Archivieren bis zum 25. Januar 2001 | 26 | 30.01. - 12:15 |
| | Dienstag, den 30. 01. 2001 - 10:26 hat jmd gestern "zufällig" in den nachrichten etwas darüber gehört, daß forscher das zentrum des selbstbewußtseins im lymbischen system loaklisieren konnten, und daß neben menschen nur affen fähig sind, sich selbst im spiegel zu erkennen?? wäre dankbar für infos darüber und falls jmd etwas über den stand der wasseraffentheorie weiß?! lieben gruß..
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| | Dienstag, den 30. 01. 2001 - 10:46 Ja, hab ich gelesen. Fand ich bloß nicht sonderlich interessant. Oder besser: nicht fundamental neu.
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| | Dienstag, den 30. 01. 2001 - 11:05 wo hast du es gelesen??? ich finde nichts.. neu, nein neu vielleicht nicht, doch mich bringt es auf eine verbindung zwischen der aquatic ape theory & der bewußtseinsbildung.., ein puzzelstück, das zumindest für mich neu ist..
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| | Dienstag, den 30. 01. 2001 - 12:14 wo hast du es gelesen???Im unverlinkbaren Wissenschaftsticker von WeltOnline: Hirnregion für die Selbst-Erkennung entdeckt Hamburg (dpa) - Tübinger Forscher haben eine Hirnregion gefunden, die für das «Selbst-Bewusstsein» verantwortlich ist. Sie entdeckten die an der Selbst-Erkennung beteiligte Hirnregionen mit Hilfe von kernspintomographischen Aufnahmen. Beim Betrachten von Bilden des eigenen Gesichtes, seien das limbischen System, das bei Gefühlen eine Rolle spielt, und die linke vordere Stirnregion des Gehirns aktiv, berichtet die Universität Tübingen am Montag. Die Probanden der Studie betrachteten verschiedene Fotos auf denen das eigene Gesicht, das der Partner und das fremder Menschen abgebildet war. Die Forscher um Tilo Kircher und Mathias Bartels registrierten die emotionalen Reaktionen im Gehirn. Beim Betrachten des eigenen Gesichts waren Teile des limbischen Systems und die Stirnregion aktiviert, die mit der Fähigkeit zur Selbstreflexion in Verbindung gebracht wird. Beim Anblick der Fotografie des Partners dagegen konnten die Aktivitäten nur in kleinen Gebieten der rechten Gehirnhälfte gemessen werden. Die Arbeit aus Tübingen eröffne völlig neue Möglichkeiten für die Erforschung von Erkrankungen wie der Schizophrenie, einer grundlegende Störung des Ich-Bewusstseins, schreibt die Universität. Die Studie, an der auch Forscher der britischen Universitäten London, Cambridge und Oxford beteiligt waren, ist in der Januar-Ausgabe der Fachzeitung «Cognition» veröffentlicht. Die Fähigkeit, sich selbst im Spiegel zu erkennen, wird auf das Vorhandensein eines «Selbst-Bewusstseins» zurückgeführt und ist beim Menschen erst ab dem 18. Lebensmonat sowie beim erwachsenen Schimpansen vorhanden. Seit den 70er Jahren wurde diese Leistung des Gehirns durch den so genannten «Spiegel-Test» überprüft. Vor wenigen Tagen hatten US-Forscher im Fachmagazin «Nature» dagegen berichtet, dass der Mensch sein eigenes Abbild mit Hilfe der rechten Gehirnhälfte erkennt. 18:29 am 29.01.2001 - Ressort: Wissenschaft
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| | Dienstag, den 30. 01. 2001 - 12:34 huiiiiiii danke, bist ein schatz ![]()
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| | Sonntag, den 18. 03. 2001 - 01:04 muß nicht das bewußtseins als produkt der evolution auch in seiner entwicklung betrachtet werden? wie es wurde, was es ist (was auch immer es denn nun ist)?! wie f.vester in "denken, lernen & vergesser" darlegt, ist die immer stärker werdende betonung der großrinde im laufe der evolution in bezug zu setzen mit den lernprozesse der lebewesen.. schnecken z.b. ziehen auch nach 100. berührung ihrer stielaugen dieselben zurück, affen hingegen lernen nach immer wieder kehrender berührung ihrere augenlider, sie reagieren von mal zu mal unterschiedlich.. das prinzip, tätigkeiten mit gefühlen zu verknüpfen und schließlich das verändern der gefühle in ihrer ursprüngliche funktion ist für vester basis der bewußtseinsbildung , für die komplexe tätigkeit nachzudenken, zu entwerfen, vergleichen etc.. ist es letzlich das, was freud später psychologisch zu erklären suchte, indem er die verdrängung des instinktiven, triebhaften gefühls in ein unterbewußtsein verantwortlich machte für missverhältnisse im menschen? geschwister im geiste"..ich-bewußtsein und agressivität..alt aber wieder hervorgekramt
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| | Freitag, den 06. 04. 2001 - 22:17 Auszug aus: Jürgen Messing (1999): Allgemeine Theorie des menschlichen Bewusstseins. Weidler Buchverlag Berlin
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| | Mittwoch, den 30. 05. 2001 - 23:23 Unser Gehirn sieht viel besser als wir selbst ... Die Forscher beobachteten nun, dass diese optischen Täuschungen mit verdrehten Linien selbst dann auftreten, wenn die parallelen Linien auf dem ersten Bild als Fläche erscheinen. "Das Sehzentrum sagt uns offenbar nicht alles", so He. Nicht alle Information dringe in der Qualität ins Bewusstsein, wie sie in der Hirnrinde ankomme
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