| | Sonntag, den 06. 08. 2000 - 20:08 Die Entstehung der Erde (und der anderen Planeten) verlief schneller, als gedacht.
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| | Sonntag, den 13. 08. 2000 - 19:07 "Unzählige Sonnen existieren, unzählige Erden umkreisen diese Sonnen, so wie die sieben Planeten unsere Sonne umkreisen. Lebendige Wesen bewohnen diese Welten." Der italienische Naturphilosoph und Dominikaner Giordano Bruno (1548-1600) wurde für diese Meinung auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Neue Such-Expedition nach Außerirdischen Mess-System soll Biomoleküle auf Planeten oder Monden aufspüren
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| | Montag, den 14. 08. 2000 - 08:33 Abgesehen von der Bauweise des Sensors ist das nichts neues. Bereits die Viking Sonden hatten entsprechende Geräte an Bord und fanden nicht nur keine Biomoleküle, sondern überhaupt keine organischen Verbindungen auf dem Mars. Die Existenz komplexer organischer Verbindungen im All ist dagegen kein Geheimnis. Auf Meteoriten wurden bekanntlich eine ganze Reihe organischer Verbindungen bis hin zu höheren Aminosäuren gefunden. Wie man derartige abiotischen Verbindungen von ihren biologischen Kollegen unterscheiden will ist mir ein Rätsel. Immerhin sieht man einem Molekül nicht an, wie es entstanden ist.
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| | Sonntag, den 10. 09. 2000 - 19:28 Wie man derartige abiotischen Verbindungen von ihren biologischen Kollegen unterscheiden will ist mir ein Rätsel. Immerhin sieht man einem Molekül nicht an, wie es entstanden ist. Wenn es eine Asymmetrie zwischen den Chiralitäten gäbe (wie bei den Aminosäuren auf der Erde), wäre das ein Hinweis.
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| | Mittwoch, den 13. 09. 2000 - 14:04 Neues von den Gravitationskollapsaren: Schwarze Löcher der Mittelgewichts-Klasse entdeckt Mit dem Röntgenteleskop Chandra gelang es Astronomen erstmals, ein Schwarzes Loch mittlerer Größe zu dokumentieren. Der Fund schließt einen "missing link" der Wissenschaft und könnte die Theorien über die Entwicklung von Galaxien nachhaltig beeinflussen.
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| | Dienstag, den 19. 09. 2000 - 07:22 Dieser "Mittelgewichtler" ist mit einer Distanz von rund 600 Lichtjahren vom Galaxienzentrum von M82 eindeutig kein "zentrales" Schwarzes Loch, bewegt sich aber darauf zu. Irgendwann könnte es vom Schwarzen Loch im Zentrum absorbiert werden. Was geschieht eigentlich, wenn ein großes Schwarzes Loch ein kleines Schwarzes absorbiert? Kommt es zu Ernergieausbrüchen, die sich durch Röntgenquanten zu erkennen geben oder geschieht einfach gar nichts, will heißen, von einem solchen Ereignis zeugen keine Strahlenspuren?
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| | Dienstag, den 19. 09. 2000 - 09:51 Was geschieht eigentlich, wenn ein großes Schwarzes Loch ein kleines Schwarzes absorbiert? Kommt es zu Ernergieausbrüchen, die sich durch Röntgenquanten zu erkennen geben oder geschieht einfach gar nichts, will heißen, von einem solchen Ereignis zeugen keine Strahlenspuren?Der Vorgang ist nicht genau verstanden; die WIssenschaftler warten eigentlich immer auf die nächste Generation der Superrechner. Gegenwärtig sind einfache Fälle berechnet. Dabei werden etwa 1% der Gesamtmasse als stärkste Gravitationswellen freigesetzt. (Wenn die Löcher eine umgebende Akkretionsscheibe haben, kanllt es natürlich auch sonst gewaltig.) In komplizierteren Fällen scheint alles mögliche passieren zu können, bis hin zur Bildung von Wurmlöchern.
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| | Dienstag, den 19. 09. 2000 - 12:21 Man vermutet, daß Zusammenstöße von Schwarzen Löchern die Ursache der sogenannten Gamma-Ray-Bursts sind, deren Stärke die einer Supernova um mehrere Größenordnungen übersteigt.
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| | Dienstag, den 19. 09. 2000 - 12:29 Man vermutet, daß Zusammenstöße von Schwarzen Löchern die Ursache der sogenannten Gamma-Ray-Bursts sind, deren Stärke die einer Supernova um mehrere Größenordnungen übersteigt.Sind das nicht die Zusammenstöße von einander umkreisenden Neutronensternen?
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| | Dienstag, den 19. 09. 2000 - 12:37 Neben der Verschmelzung von schwarzen Löchern wird auch die Verschmelzung zweier neutronensterne zu einem Schwarzen Loch bzw. der Sturz eines Neutronensterns in ein Schwarzes Loch diskutiert. Worum es sich bei den Gamma-Ray-Bursts wirklich handelt weiß momentan niemand. Die große Vielfalt der Ereignisse (allein die Dauer schwankt zwischen Millisekunden und Stunden) deutet darauf hin, daß mehrere mechanismen am Werke sind.
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| | Mittwoch, den 21. 02. 2001 - 14:36 quasaren & urknall
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| | Mittwoch, den 14. 03. 2001 - 05:02 Kosmische Hintergrundstrahlung - kein Echo des Urknalls?
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| | Donnerstag, den 22. 03. 2001 - 22:35 neutrinos on the rocks (spalt im arktischen eis..) (warum geht die bezeichnung des links nicht?) [Weil Kommata mit \ auskommentiert werden müssen. AV]
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| | Donnerstag, den 22. 03. 2001 - 23:04 der link zum artikel im aktuellen spiegel funktioniert nicht [Erledigt. AV], wer mag gehe über shortnews-->foren-->wissenschaft zu :"Wissenschaftler verbuchen Erfolg: Neues von den "Geisterteilchen"
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| | Dienstag, den 17. 04. 2001 - 10:40 Der Ultra-Crash vor dem Big-Bang Löste Universen-Crash den Urknall aus? Materie und Energie unseres Universums könnten aus dem Zusammenprall mit einem Paralleluniversum beim Urknall hervorgegangen sein. Diese fraglos sehr fantastische These stellte ein Forscherteam der Universität Princeton vor wenigen Tagen auf. Das neue Modell versucht die Entstehung unseres Universums ohne die gängige Inflationstheorie, die eine überlichtschnelle Ausdehnung des Universums Sekundenbruchteile nach dem Urknall postuliert, zu erklären. Es ist noch eine recht abstrakte Theorie, die aber jetzt schon in Fachkreisen mit Interesse diskutiert wird.
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