Medizin

High Debate: Wissenschaft: Medizin
In der Medizin gibt es auch bemerkenswerte Fortschritte, die nicht mit Gentechnik zu tun haben, oder wo diese nicht im Vordergrund steht.

Hier wird gesammelt.

Alexander Virchow, 13. Juli 2000
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Archivieren bis zum 15. Dezember 2000 25   15.12. - 22:45

  

Alexander Virchow

Donnerstag, den 21. 12. 2000 - 11:04 Click here to edit this post
Impfstoff gegen Alzheimer?

  

Alexander Virchow

Montag, den 25. 12. 2000 - 09:25 Click here to edit this post


Neues aus dem Singer-Nähparadies

  

Alexander Virchow

Montag, den 25. 12. 2000 - 09:32 Click here to edit this post
Die zweite Evolution:

Neue Medikamente aus dem Bastelsatz, oder: Spielzeug, das Gott nicht in die Finger bekam.

  

Alexander Virchow

Samstag, den 30. 12. 2000 - 18:35 Click here to edit this post


Möchten Sie das U-Boot schlucken, oder sind Sie eher der rektal aufgeschlossene Typ?

  

Beate Riemenschneider

Mittwoch, den 03. 01. 2001 - 03:15 Click here to edit this post
Das U-Boot, das man sich sonstwohin stecken kann...

  

Alexander Virchow

Dienstag, den 09. 01. 2001 - 14:49 Click here to edit this post
Aus unserer beliebten Serie 'Krebs ist doof' heute: Hopp, hopp, Metastasenstopp!

  

Alexander Virchow

Freitag, den 02. 03. 2001 - 08:39 Click here to edit this post
Anti-Körper säubern Mäusehirne von Alzheimer-Plaques
Forscher vom Massachusetts General Hospital entfernen erstmals Amyloidablagerungen


Auszug:

Mit der Möglichkeit, die Plaques sichtbar zu machen, konnten die Forscher nun eindeutig bestimmen, was vor und nach der Behandlung mit Anti-Amyloid-Beta-Antikörpern geschieht. Sie hatten Mäusen mit Amyloid-Ablagerungen die Antikörper durch winzige Löcher im Schädel direkt ins Hirn appliziert. Die Antikörper hatten sich bisher als Impfstoff zum Verhindern der Ablagerungen als wirksam erwiesen. Nach wenigen Tagen waren 70 Prozent der Plaques verschwunden, berichten die Forscher. Es sei ein erstaunlicher Prozess gewesen, weil er so schnell verlaufen sei. Der beinahe komplette Abbau von Amyloid-Beta-Ablagerungen dauerte nur wenige Tage.

  

Alexander Virchow

Mittwoch, den 07. 03. 2001 - 23:15 Click here to edit this post
Gebärmutterhalskrebs ist ausrottbar


Berlin (dpa) - Isabella Rödner ist noch einmal davon gekommen. Die heute 30-jährige Berlinerin war 1997 zur regelmäßigen Krebsvorsorge gegangen, als ihr eröffnet wurde, dass ein Abstrich an ihrem Gebärmutterhals auf ein Krebs-Vorstadium hinweise.

Über ein Jahr verging, ehe ein hochpräziser Virentest den Krebsbefund bestätigte und sie erfolgreich operiert wurde. Am Mittwoch setzte sich Frau Rödner zusammen mit anderen Frauen in Berlin dafür ein, den so genannten HPV-Test zum kassenfinanzierten Routinetest gegen Gebärmutterhalskrebs zu machen.

«Mit dem HPV-Test könnten wir Gebärmutterhalskrebs in den nächsten fünf bis zehn Jahren vollständig ausrotten.» Das meinte Prof. Ernst Rainer Weissenbacher, Gynäkologe am Münchner Klinikum Großhadern. Er unterstützt die «Initiative HPV-Test», die unter Schirmherrschaft der früheren Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth die Krebsvorsorge für Frauen verbessern möchte. Der Test erkenne mit fast 100-prozentiger Sicherheit die Anwesenheit von Humanen Papillomaviren (HPV), die für die allermeisten der Gebärmutterhalskrebs-Neuerkrankungen verantwortlich ist.

In Deutschland erkranken nach Angaben der CDU-Abgeordneten und Gesundheitsexpertin Annette Widmann-Mauz jährlich 6000 Frauen neu an dieser Krebsart und 2600 sterben daran. Die Sterblichkeit konnte durch den so genannten PAP-Abstrich seit dem Krieg bereits um 70 Prozent gesenkt werden, erläuterte Weissenbacher. Er sei aber mit 20 bis 50 Prozent falschen Ergebnissen zu unsicher und seit Anfang der 80er Jahre stagniere der Rückgang der Krankheit.

Im Gegensatz zum PAP-Test, der eine bereits bestehende Krebsentartung der Schleimhautzellen nachweist, setzt der mikrobiologische HPV-Test bereits bei der Krankheitsursache, den Viren, an. Nach Ansicht des neuen Präsidenten der Deutschen Krebsgesellschaft, Rolf Kreienberg, ist die Einführung eines solchen Tests durch die Kassen jetzt dringend erforderlich. Zur Zeit müsse der Test zum Preis von 56 Mark privat bezahlt werden.

  

Alexander Virchow

Dienstag, den 20. 03. 2001 - 13:00 Click here to edit this post


Nuttenbasierter Impfstoff in klinischer Phase


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