| Subtopic | Msgs | Last Updated | |
| Links & Quellen zum Thema | 4 | 16.09. - 01:46 | |
| Archivieren bis zum 5. Mai 2000 | 25 | 05.05. - 16:26 | |
| Archivieren bis zum 22. Mai 2000 | 25 | 22.05. - 14:16 | |
| Archivieren bis zum 13. September 2000 | 25 | 13.09. - 13:57 | |
| Archivieren bis zum 01. Dezember 2000 | 25 | 22.01. - 21:31 |
| | Dienstag, den 05. 12. 2000 - 21:20 Den Vorhang auf, und alle Fragen offen. ![]()
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| | Dienstag, den 05. 12. 2000 - 21:55 Ahem. (Meine Rede.)
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| | Montag, den 11. 12. 2000 - 13:19 Warum sterben die Korallen?
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| | Donnerstag, den 21. 12. 2000 - 10:55 Das Magnetfeld der Sonne hat seine Stärke seit 1900 verdoppelt Göttingen — Das Magnetfeld der Sonne hat sich in den vergangenen hundert Jahren mehr als verdoppelt und könnte so mit verantwortlich für Klimaschwankungen und die globale Erwärmung sein. Zu diesem Schluss kommen deutsche und Schweizer Forscher.
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| | Montag, den 22. 01. 2001 - 21:31 UN setzen Temperaturprognosen nach oben. Falls jemand den Originalbericht paraphrasieren kann: bitte. Dürfte interessant sein.
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| | Sonntag, den 04. 02. 2001 - 15:58 Ich hätt' da mal 'ne Frage: Seinerzeit, als die Antarktis noch weiter nördlich lag, wie stand es da um Meeresspiegel und Erdtemperatur? Das Südeis schwamm ja schließlich.
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| | Montag, den 05. 02. 2001 - 11:50 Der Meersspiegel dürfte während der Kreisezeit 100 bis 150 Meter über dem heutigen gelegen haben und die Durchschnittstemperaturen waren bis zu 15K höher.
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| | Montag, den 19. 02. 2001 - 18:10 Die Enschätzung des Spiegels zum IPCC-Klimabericht.
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| | Dienstag, den 20. 02. 2001 - 10:22 Es gibt Klima-Modelle, nach denen der Meeresspiegel sogar sinken soll, wenn sich die Erd-Temperatur erhöht. In Grönland beispielsweise soll die Durchschnitts-Temperatur bei -40 Grad liegen. Selbst wenn Sie nur noch bei -30 Grad läge würde das Eis dort noch lange nicht schmelzen, allerdings würde in den Weltmeeren durch die gesteigerten Temperaturen mehr Wasser verdunsten, in Gebieten wie Grönland niederregnen und dort als Eis "konserviert" werden ...
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| | Mittwoch, den 07. 03. 2001 - 21:54 Die Erde kühlt sich selbst Alles halb so schlimm? Wenn es der Atmosphäre zu warm wird, reißt sie einfach die Dachluke auf, und alles wird gut, meint ein angesehener Klimaforscher. Die Erderwärmung, so seine Berechnungen, wird daher marginal ausfallen. Er gilt als einer der profiliertesten Kritiker der Theorie vom Treibhauseffekt, als einer der wenigen Querdenker, deren wissenschaftliches Know-how unbestritten ist. Jetzt hat Richard Lindzen, Meteorologe am renommierten Massachusetts Institute of Technology abermals zu einem Schlag gegen die etablierten Klimaforscher ausgeholt.
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| | Mittwoch, den 07. 03. 2001 - 23:52 Man sollte vielleicht auch mal bedenken, das der ganze Kohlenstoff ja schon mal in der Atmosphäre und im Meer teils gasförmig verteilt,teils mineralisch gebunden vorhanden war, bevor er über die Urzeitpflanzen- und Tiere zu Erdöl und Kohle fossiliert wurde. Wie hat es denn zu dieser Zeit ausgesehen. Scheinbar hat's die Erde ja geschafft. Geben wir dem Naturkreislauf durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe vielleicht sogar wieder verlorengegangene Substanz zurück, und bereichern dadurch den ökologischen Kreislauf? Im übrigen ist Methan ein weitaus stärkeres Treibhausgas (siehe Venus) das einfach so aus der Erde pufft, sodass unter dieses Gesichtspunkt vielleicht möglichst schnell Erdgas zu Kohlenstoff verbrannt werden sollte. Zudem werden in einem dynamischen System wie dem Klima immer zusätzlich neue Parameter auftauchen. So auch der Effekt mit den Cyruswolken, bei der ein Wärmeaustausch mit den oberen kühleren atmosphärischen Schichten stattfindet. Von einer Gesamtisolierung der Erde kann ja ohnehin nicht die Rede sein, da wir da uns das Vakuum des Weltalls umgibt, eh in einer Thermoskanne befinden. Im übrigen wollt ich nur mal schaun, wie es aussieht, wenn ich hier auch meinen Senf dazugebe.
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| | Donnerstag, den 08. 03. 2001 - 00:03 Meinte natürlich Methan zu Kohlendioxid und Wasser verbrennen, und nicht zu Kohlenstoff ![]()
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| | Donnerstag, den 08. 03. 2001 - 20:48 Ok, Thermoskanne ist auch etwas übertrieben. Die eigentlich dazugehörige Verspiegelung zur Minderung der Abstrahlung im IR erzeugen ja gerade die sogenannten Treibhausgase.
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| | Samstag, den 10. 03. 2001 - 02:40 Nachtrag: Die Venus war ein schlechtes Beispiel. Deren Atmosphäre besteht nämlich gerade zu 96% aus Kohlendioxid, und nicht wie von mir mal einfach behauptet aus Methan (War wohl ein Jupitermond o.ä.) Ausserdem ist sie ja auch ein bisserl näher an der Sonne. http://www.astronomie.de/bibliothek/sonnensystem/venus/atmv.htm ![]()
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| | Samstag, den 10. 03. 2001 - 19:31 erhobener Zeigefinger Klimakollaps - Methangas in der Meerestiefe http://www.zdf.de/ratgeber/aktuell/planete/38484
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| | Sonntag, den 11. 03. 2001 - 03:03 (Hatten wir schon. Füttere mal Methan in die Suchfunktion.)
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| | Mittwoch, den 14. 03. 2001 - 06:39 Wenn wir derzeit eine Summe aus allen wärmenden und kühlenden Klimafaktoren bilden, dann resultiert am Ende eine positive Zahl, plus/minus eine größere Zahl für den möglichen Fehlerbereich unserer Berechnungen.
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| | Samstag, den 02. 06. 2001 - 09:21 Wasserdampf für Erderwärmung wichtiger als angenommen
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| | Samstag, den 02. 06. 2001 - 12:55 Geht die Erderwärmung wirklich allein aufs Konto des Menschen? Oder heizt derzeit nur die Sonne stärker ein? In den Computermodellen wurde bisher vernachlässigt, wie stark die Strahlungsausbrüche des Sterns schwanken. Nun streiten die Forscher, ob ihnen die Katastrophe abhanden kommt. ![]()
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| | Sonntag, den 10. 06. 2001 - 10:27 Nasa-Grafik der Nordhalbkugel: Schwankende Eisdecke Un-zu-rei-chen-de-Da-ten. *piep* Be-rech-nung-nicht-mög-lich. *piep*
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| | Donnerstag, den 19. 07. 2001 - 12:35 Wenn sich dies verifizieren liesse, so hätten wir ein Problem: Unterdessen mahnten Wissenschaftler auf einer Amsterdamer Fachkonferenz, dass sich das Erdklima noch drastischer ändern werde, als bisher vorhergesagt. Bislang wurde mit einer Erwärmung von 1,6 bis 6 Grad Celsius in diesem Jahrhundert durch Menscheneinfluss gerechnet. Doch Europa könne bald fest im Griff einer spürbaren Kältewelle sein, warnten Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung auf der Tagung. So gebe es seit einiger Zeit erste Anzeichen dafür, dass sich die Nordatlantische Strömung verlangsamt, berichtet die britische Fachzeitschrift "New Scientist".
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| | Donnerstag, den 19. 07. 2001 - 15:58 Journalisten ... Häufige Mißverständnisse zum Thema Golfstrom - eine kleine Hilfestellung für Journalisten und verwirrte Zeitungsleser. (Die Quelle ist das zitierte Potsdamer Institut.)
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| | Freitag, den 05. 10. 2001 - 10:14 Und mal wieder ein Argument für das Treibhaus.
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