NANOTECHNOLOGIE

High Debate: Wissenschaft: NANOTECHNOLOGIE
Die Nanotechnologie - das ist der Einstieg in die Materie-Programmierung.

Ein paar kleine Links zu Thema.


(Diese Forum befand sich bislang auf SpOn.
Ich habe es hierher verlegt, weil SpOn für ernstere Debatten - gerade auch solche, die auf längere Zeit angelegt sind - nicht mehr als der richtige Ort erscheint.)

(Die Beiträge vom 16. November 1999 bis zum 28. März 2000
sind bis auf weiteres hier hinterlegt.)




Alexander Virchow, 31. März 2000
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Huck Finn

Samstag, den 07. 04. 2001 - 14:05 Click here to edit this post

Quote:

Nahrungsmittel, Werkzeuge, Münzen oder alles, was der Mensch sonst zum Leben braucht, würde sich demnach aus einer Art "nützlichem Nanonebel" entwickeln, wie Wissenschaftler von der Rutgers University in Anklang an Drexler glauben.


Münzen!

Da hat jemand mittendrin mit dem Denken aufgehört.

  

Alexander Virchow

Samstag, den 07. 04. 2001 - 14:51 Click here to edit this post
(Lustig ist ja, daß ich das Kritikerinterview, und Du das mit dem Enthusiasten herausgepult hast.)

(Ich denke aber, beide sind in einem Punkt einig: es wird alles viel schneller gehen. Als so mancher glauben möchte.)
Da hat jemand mittendrin mit dem Denken aufgehört.
Ja, ein Journalist eben. Gehört nach Bizarres.

  

Alexander Virchow

Samstag, den 05. 05. 2001 - 09:53 Click here to edit this post

Rotation von drei Kugeln mit einem Durchmesser von je fünf Mikrometer

"Wir haben gerade erst begonnen, die Möglichkeiten zu erfassen."

Licht lässt Chromosomen kreiseln

Mikroskopisch kleine Motoren könnten künftig von Lasern betrieben werden. Schottischen Forschern ist es gelungen, winzige Kügelchen und sogar Chromosomen mit Licht in Rotation zu versetzen.

  

Alexander Virchow

Mittwoch, den 23. 05. 2001 - 14:13 Click here to edit this post
"Diese Entwicklungen sind keine Visionen mehr. Das ist Realität."

Kleinster Nanomotor der Welt im Einsatz

...

Heinrich Hörber, Nanobiologe am European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg, denkt schon daran, noch kleinere Motoren zu entwickeln, die nur noch aus einzelnen Molekülen aufgebaut sind. So forschen einige Teams weltweit an einem Motor auf der Basis der so genannten ATPase. Dieser molekulare Motor ist im Körper in jeder Zelle für die Umwandlung des Zelltreibstoffs Adenosintriphosphat ATP verantwortlich. Dabei erfolgt eine natürliche Kreisbewegung, die an einen Propeller erinnert. "Diese molekularen Motoren sind sehr zuverlässig", so Hörber. "Doch es braucht weitere Forschungen, um gezielte Bewegungen zu ermöglichen."

Sehr nah vor einer Anwendung sind dagegen genaue Untersuchungen der Kräfte, die zwischen lebenden Zellen und künstlichen Oberflächen wirken. Werden diese biologischen Mechanismen auf atomarer Weise verstanden, ließen sich beispielsweise die gefährlichen Abstoßungsreaktionen von Implantaten im menschlichen Körper verringern.

  

Alexander Virchow

Mittwoch, den 29. 08. 2001 - 15:24 Click here to edit this post
M O L E K Ü L - B A U S T E I N

Der kleinste Schaltkreis der Welt

Ein einzelnes Kohlenstoffmolekül ist offensichtlich zu erstaunlichen Taten fähig: Der neu entwickelte Logikbaustein kann nicht nur "wahr" von "falsch" unterscheiden, sondern verstärkt die anliegenden Signale auch noch.


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