    Christine Mell von Mellenheim | Mittwoch, den 16. 08. 2000 - 16:43  Verfolge er mich, Herr 183 cm, und monopolisiere er weiter den sexus animus als Erfrischung. Dieser Getränkestand wird unweigerlich bankrott gehen, da der Anteil der anima in der Bevölkerung ständig zunimmt. Zähes Fleisch, dieses Weibsvolk! Fragt sich weiters nur, wenn Verfolgung, wann holt er mich ein? Und was gedenken der Herr zu tun? Mir zwangsweise eine Geschlechtsumwandlung angedeihen zu lassen? Wäre wirklich schade drum, so ein schönes Stück Weibsfleisch zu verschandeln. Oder sein er ein Schandlhannes? Wer solches versemmelt oder verschandelt, wird mit Schändung nicht unter 13 Jahren bedingst! Lohn oder Strafe? Hach, wie verschwommen die Grenzen doch sind... |
    Alexander Virchow | Mittwoch, den 16. 08. 2000 - 17:03  Herr, verfolge mich! Ich bin eine willige (billige?!) Sünderin, oh Herr!, also verfolge mich! Zähes Volk, dies Weiberfleisch. Ha! Maria zwo war auch nicht ohne. Schinderhannes prügelt für Lohn und zum Hohn. Der Garten ist noch nicht bestellt, doch die Ernte kann beginnen. Denn siehe die da vögeln: sie sähen, und sie ernten doch. |
    Christine Mell von Mellenheim | Mittwoch, den 16. 08. 2000 - 17:08  Der SPON is echt tot! Ich komm nicht mehr rein! Muss ich hierbleiben. Gefangen in HD. Welch grausam Schicksal harret meiner... |
    Christine Mell von Mellenheim | Mittwoch, den 16. 08. 2000 - 17:20  Schurke, was hat er getan? Mir den account verdröselt? Willig bin ich, oh ja, doch billigen kann ich's nicht, dass er mir außer meiner Scham auch meine Freiheit aberkennt, zu gehen wohin's beliebig ist, sei's physikalisch oder virtuell. Da kann er Vögeln antun was er will, er wird nichts ernten. Denn willens ist das Weib, geistreich und Blut. Und keine Henne schert sich einen Dreck, wenn's Hähnchen ohne Kopf am Stalldach flattert. Grausam ist das Weiberfleisch. Nichts anderes will das Männchen und holt sich den Tod vor der Zeit. Oder versuch' er es doch mal mit Eier legen an Stelle von Eier schaukeln. Vielleicht stiege dadurch ja die Lebenserwartung? |
    Alexander Virchow | Mittwoch, den 16. 08. 2000 - 17:28  Es sei. |
    Christine Mell von Mellenheim | Mittwoch, den 16. 08. 2000 - 17:46  Geb er mir dann Bescheid, wenn's schlüpft, das Ding. Was immer es auch sei. So hab ich grad ein neues Kind zur Welt gebracht, mal eben und so nebenbei. Wer's findet, darf's schlachten und fressen. |
    Alexander Virchow | Mittwoch, den 16. 08. 2000 - 17:50  Die Sau. Sie wirft wieder. |
    Christine Mell von Mellenheim | Mittwoch, den 16. 08. 2000 - 18:07  Sonst kann Sie ja nix. Außer fressen und saufen und sich im Schlamm suhlen, das brünftige Luder. Und dann speit sie wieder Verbalismen, bis vom Buchstabengehedder kein Schwein mehr rausfindet und lacht sich lilablau im Gesicht, kurz vor der Erstickung und dann geht ihr schon wieder einer ab. Aber den finde ich auch noch. |
    Steven Bollinger | Mittwoch, den 16. 08. 2000 - 21:27  LOOK!! Ya wanna buy a duck, OR NOT???!?!? |
    Christine Mell von Mellenheim | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 08:35  NO DUCK! Chicken and pigs. And bloody Mary Janes. Nothing else, honey. |
    Ahara Canida | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 11:19  Der Einladung folgend habe ich mich nun entschlossen, einen Gastvortrag zu halten. Das diskutierte Thema ist, wie mir scheint, soweit nur oberflächlich und ohne interdisziplinäre Relevanz behandelt worden. Enten und Schweine unterscheiden sich vor allem an ihrer Ausstrahlung von interdimensionalen Mikropartikeln. Die Übereinstimmung beträgt weniger als 1%, was deutlich unter der Schmerzgrenze liegt. Daher sollte das Starten von Concordes unbedingt in grün erfolgen. |
    Everyone | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 11:37  Daher sollte das Starten von Concordes unbedingt in grün erfolgen. All hydrants in Indianapolis are green. Don't know why. |
    Christine Mell von Mellenheim | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 11:43  Heißen Dung für die vortreffliche Canidisierung, Herr Professor! Wenn nun die grüne Concorde auf die brünftige Sau trifft, lilablau im Gesicht, so mischen sie sich zu schlammgraugrün, was dann exakt die Farbe von Kuhscheiße ist und unsere wunderbare Reise durch die Tierwelt in neue Sphären führt. Begeben Sie sich mit mir nun in einen Kuhfladen. Er ist ziemlich warm und wohlig und wir bauen uns eine kleine Stadt, was vortrefflich zu bewerkstelligen geht, weil doch noch reichlich Faserstoffe zur Stabilisierung der Statik vorhanden und der Trocknungsprozess auch schon einsetzt. Aber hurtig, meine Herren, sonst werden Sie festgebacken. Die Wasserstoffatome verdunsten sich umgekehrt proportional zu Ihrem Arbeitstempo. Ich flieg inzwischen ein bisschen drüber und mache Ihnen den Bauleiter. Sieht schlecht aus für Sie, meine Herren. Wir Insekten werden Euch alle überleben. |
    Ahara Canida | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 12:54  Schlammgraugrün gilt nicht nur als Symbol für Glück und Reichtum bei einigen Völkern, sondern auch als die heilige Farbe so mancher Sekte, wie z.B. der luftlande Einheiten der Army. Diese gefährliche und hierarchisch geleitete Gemeinschaft junger, bewaffneter Männer (orig YAMS - Young Armed Men Spciety) trägt einen bestimmten Ton von Graugrün um Kuhfladenstädte überraschend anzugreifen und damit den Insektensekten den Nährboden zu nehmen. |
    Christine Mell von Mellenheim | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 13:41  Arrgh!! Sie kommen, und stehlen mir meine Eier!!! Überall krabbeln sie herum, diese ekelerregenden Schädlinge. Sind so gut getarnt, dass sie von Scheiße nicht zu unterscheiden sind. Setzen sich mit Ihren vom Yamswurzelessen gerundeten Arschbacken auf meine Brut und trachten mein Königinnenreich zu zerstören. Ich weiß, ich kann sie aufhalten. Ich werde mir eine Anopheles suchen und ihr ein paar Malariaerreger abkaufen gegen einen Milliliter Menschenblut. Und da mische ich dann HIV dazu. Und Gelbfieber. Und stech Euch, leise, nachts, wenn ihr schlaft. Harharhar - toller Mix... Ich krieg Euch schon, Ihr Drecksgezücht. |
    Wolfgang Wilholm | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 14:12  die ganze diskusion über grün, kommt spätestens dann ins stocken, wenn du einem/er der/die grün im gesicht ist fragst ob er/sie EIN STÜCK SAHNETORTE WILL! |
    Ahara Canida | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 15:23  Sahnetorte, auch Stückweise angewandt, kann unvorhersehbare Auswirkungen auf das Ökosystem haben. Die vom werten Kollegen W.Wilholm beschriebene Situation erscheint in einem ganz anderen Licht wenn man sich beim verzweifelten Verusch die CM von M Mixseuche einzudämmen befindet, und dabei etwas in den Weltraum hinausschreit, was keiner hört, weil die Sonne gerade PMS hat und das Atom des Einzelnen nicht mehr zählt als ein Essstäbchen. |
    Steven Bollinger | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 17:23  Okay, great. I tell ya what, Ahara, cause I kinda like ya -- I'm gonna let you have this duck for ten thousand dollars. Whaddya say? |
    Steven Bollinger | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 18:18  Viaduct? |
    Steven Bollinger | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 18:19  Vy da hell not? |
    Steven Bollinger | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 18:20  Hey look. |
    Steven Bollinger | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 18:20  What? |
    Steven Bollinger | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 18:21  That guy's talkin to himself again. |
    Everyone | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 18:34  Bad dog! No treat. (Well, maybe a spanking.) |
    Steven Bollinger | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 18:40  So you do want to buy the duck, is that what you're saying? |