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| | Samstag, den 12. 08. 2000 - 11:01 WeltOnline berichtet: Noch hängt das Internet am Blatt Eine Studie zum Online-Journalismus gibt der WELT gute Noten
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| | Montag, den 14. 08. 2000 - 09:33 Webforen: "Werkzeug des Nationalen Widerstandes" Neonazis verabreden überfallartige Angriffe auf die Diskussionsforen der "Systempresse" und der Parteien. Einige der Forenbetreiber haben inzwischen auf die Herausforderung reagiert: durch Authentifizierung der Diskussionsteilnehmer (IP-Adresse) und durch konsequente Löschung aller strafrechtlich relevanten Beiträge.
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| | Montag, den 14. 08. 2000 - 09:47 Besonders interessant scheint mir in diesem Kontext auch: denkt daran, Ihr seid Deutsche und müßt Vorbildfunktion einnehmen; drückt Euch gewählt aus KEINE Cookies akzeptieren Proxy verwenden kein Flooding vornehmen (den selben Beitrag mehrmals hintereinander speichern) immer wahrheitsgemäß und nicht beleidigend schreiben keine Aufrufe zur Gewalt niemanden denunzieren einen vollständigen Namen angeben (ob nun echt oder nicht) keine Verweise auf andere Seiten legen (erst recht nicht auf unsere) und wenn, dann nur mit dem altbekannten Hinweis des Hamburger Gerichtes, daß man Verweise mit zu verantworten hat.... nicht immer sich (uns) als die ärmsten aller Schweine darstellen echte Diskussionen führen, damit kann solch ein Projekt nur Erfolg haben nicht mit fanatischen Zecken diskutieren, bringt nur Nachteile und mit Sicherheit keinen Gewinn Wenn Ihr diese einfachen Regeln einhaltet, kann der Bereich Presse innerhalb des nationalen Widerstandes eine echte Alternative für uns werden, unseren Beitrag für Deutschland zu leisten! Hier nun ein paar Adressen, die durchaus für uns interessante Sprachrohre wären: Forum der FDP Forum der SPD Forum der CDU Forum des Stern Forum des Spiegel Shortnews (Nachrichten, etwas für Fortgeschrittene, Anmeldung erforderlich)
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| | Montag, den 14. 08. 2000 - 15:52 Quelle?
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| | Montag, den 14. 08. 2000 - 15:56 Aus Deinem Link. Den ich oben explizit noch einmal eingestellt habe.
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| | Dienstag, den 15. 08. 2000 - 23:56 Der Platow-Brief berichtet: Im Internet ist die ehrwürdige „FAZ“ nur ein kleines Licht Wer im Internet die www-Adresse der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aufruft, erlebt eine Enttäuschung. Aktuelle Nachrichten, Texte aus der Print-Ausgabe oder Börsenkurse: Fehlanzeige. Präsentiert werden lediglich die gesammelten Verlagsangebote aus dem Print-Bereich. Kein Wunder also, dass die „FAZ“-Site im Juli nur auf magere 1,18 Mio. Pageimpressions kommt. Das Internet hat die traditionelle Auflagen-Hackordnung der eingeführten Printmedien fast völlig auf den Kopf gestellt. In der Pageimpressions-Hitliste der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (ivw) rangiert die „FAZ“ unter den überregionalen Tageszeitungen weit abgeschlagen, sogar noch hinter der auflagenschwachen Financial Times Deutschland. Die Zeichen der Online-Welt frühzeitig verstanden hat Focus-Chef Helmut Markwort. Mit über 34 Mio. Seitenabrufen im Juni liegt Focus Online weit vor den Internet-Konkurrenzangeboten von Stern und Spiegel. Mittlerweile hat Markwort seine Online-Aktivitäten in die Focus Digital AG ausgegliedert und an den Neuen Markt gebracht. Ohne eine eigene Online-Redaktion, die die User permanent mit frischen Informationen und Unterhaltungsangeboten versorgt, ist im Internet kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Das hat offensichtlich jetzt auch die „FAZ“ erkannt. Derzeit arbeitet der Verlag an einem umfassenden Relaunch des Internet-Auftritts. Dabei ist die lang andauernde Skepsis der konservativen Zeitungsmacher gegenüber dem neuen Medium durchaus verständlich. Den gewaltigen Kosten für die aufwendige Online-Technik sowie die Redaktion stehen i.d.R. nur mäßige Erlöse aus der Bannerwerbung gegenüber. Die einschlägigen US-Marktforschungsstudien prophezeien den Internet-Portalbetreibern zwar einen weltweiten Anstieg der Ausgaben für Online-Werbung von 3,2 Mrd. Dollar 1999 auf 11,5 Mrd. Dollar im Jahr 2003, aber bei der Werbeindustrie ist die anfängliche Euphorie über die blinkenden bunten Banner inzwischen stark abgekühlt. Für den deutschen Markt schätzt Prognos, dass sich der Anteil der Online-Werbeausgaben von 2% 1999 auf mind. 5% in 2003 erhöht. Viele User empfinden das Werbegeflimmer mittlerweile nur noch als störend und lassen sich auch durch noch so raffinierte Banner-Animationen nicht mehr zum Draufklicken verführen. Auch befürchten die Zeitungen erhebliche Kanibalisierungseffekte durch das Einstellen aktueller Artikel aus der Printausgabe ins Netz. Gefährlicher ist für die Tageszeitungen die Bedrohung aus dem Internet für das traditionelle Kleinanzeigengeschäft. Wer seinen neuen Job oder Gebrauchtwagen im World Wide Web sucht, zahlt den Bruchteil des Preises, der für eine Kleinanzeige in Tageszeitungen fällig wird. Zudem haben findige Internet-Start-ups wie Jobpilot, mobile.de oder Scout24 die lukrative Vermittlung von Autos, Jobs und Immobilien als Geschäftsidee entdeckt. Zu einem Renner im www entwickeln sich auch umfassende und brandaktuelle Finanzinformationen rund um die Börse. Gerade durch den Erfolg der Online-Broker wie Comdirect, Consors und Direkt Anlage Bank ist das Bedürfnis nach schnellen Aktieninformationen stark gestiegen. Einige Anbieter wie finanztreff.de und wallstreet-online bieten mittlerweile sogar kostenlose Realtime-Kurse im Internet an. Damit erspart der Internet-Anschluss Privatanlegern den Blick in die bereits bei Erscheinen völlig veralteten Kursdaten-Friedhöfe der traditionellen Tageszeitungen. Auch das Platowteam liefert bereits seit 1 Jahr unter der www-Adresse platow.de aktuelle Börsen-Meldungen. Wollen sich die Zeitungen von den jungen Finanzinformations- und Kleinanzeigen-Anbietern im Internet nicht vollends die Butter vom Brot nehmen lassen, bleibt ihnen gar keine andere Wahl, als den Anschluss ans Netz zu suchen. Ihre stärksten Waffen im Kampf um die Eroberung der virtuellen Welt sind dabei die Markenstärke ihrer Print-Produkte und die Finanzkraft der großen Verlage, die zwar nicht die schnellsten sind, aber den längeren Atem haben.
Quelle: IVW; *) Juni 2000, Juli-Zahlen wegen Umstrukturierung des Angebots nicht gemeldet
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| | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 00:44 immer wahrheitsgemäß und nicht beleidigend schreiben echte Diskussionen führen Seh ich nicht, dass die das über längere Strecken schaffen (können). Oder sie müssten sich zuvor wirklich zur Demokratie bekehren.
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| | Donnerstag, den 17. 08. 2000 - 22:46 tja
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