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High Debate: Literatur & Sprache: Brave New Dada!: Archivieren bis zum 10. August 2000
  

Steven Bollinger

Freitag, den 21. 04. 2000 - 22:50 Click here to edit this post
Wer tanzt denn da den Mambo mitten der himmelblauen Gorillas? Aha: es ist der Dada-Altmeister Kurt Schwitters! Der Alte tanzt ganz brav munter: BESONDERS WENN MAN IN BETRACHT ZIEHT DASS ER SEIT NUNMEHR FUENFIG JAHREN TOT IST AAAAARRRGGGHHH!! DIE TOTEN WACHEN!! DIE TOTEN WACHEN!! RETTET EUCH!!!!!

"Fruehe rundet regen blau" von Kurt Schwitters:

Runde das Gruene
Schlaf maies Land
Gruene Tropfen tropfenweise
Leise Tropfen tropen leise
Runde schlaf Land
Schlafe gruene Tropfenwiese
Gruene Tropfen sanften Lied
Gruenen Gruene gruen.

  

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Dienstag, den 16. 05. 2000 - 20:08 Click here to edit this post
Don Quichotte hatte gerade für sich und seinen treuen Diener Sancho Pansa in der Szenekneipe "Cafe X" in aller Ruhe eine Portion Lachsstreifen an Rucolasalat, einen Caprese und zwei Glas Pinot Grigio bestellt, da fiel sein Blick auf den Deckenventilator ...

  

Katrin Ufen

Freitag, den 19. 05. 2000 - 01:18 Click here to edit this post
Die Wachen sind jetzt aufmarschiert,
behüten meinen Schlaf.
Drachen fressen Prinzen auf,
bevor ihr Blick mich traf.

Nie wieder - bis zum nächsten Mal.

  

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Freitag, den 23. 06. 2000 - 19:03 Click here to edit this post
Holy Hole in a Donut, the Old Microphone in the Donut Trick! Apple Strudel!

  

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Freitag, den 30. 06. 2000 - 12:06 Click here to edit this post
When hermits pair off, are they still hermits? Or is there another word?

  

Alexander Virchow

Freitag, den 30. 06. 2000 - 12:12 Click here to edit this post
Hermaphroditen an die Front!

  

Alexander Virchow

Freitag, den 30. 06. 2000 - 12:13 Click here to edit this post
Hermaphroditen, an die Front!

  

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Freitag, den 30. 06. 2000 - 12:33 Click here to edit this post
An die Front, das Vaterland befreien, aus den Mörderischen Krallen der Römisch-Imperialistischen Aggressoren, ausschließlich jener, die befaßt sind mit Entwässerung, Medizin, Straßenbau, Wohnungsbau, Weinanbau und sonstigen römischen Beiträgen zum Wohlergehen der Freiheitsgläubigen und zwar beiderlei Geschlechts und Hermaphroditen!

  

Alexander Virchow

Freitag, den 30. 06. 2000 - 12:44 Click here to edit this post
Wie sagte schon weiland Herma zur Phrodite:
Vereinigen wir uns im Kampf gegen die Usurpatoren, die Geteilten, Gespaltenen, jene, die auf dem Pantheon des Nichts Wein predigen, doch Wasser gurgeln!

In diesem Sinne: Front, Front, Front!

  

Steven Bollinger

Freitag, den 30. 06. 2000 - 21:54 Click here to edit this post
Right on! We're not the People's Front of Judea -- we're the Judean peolpe's Front! Off the pigs!

Was ist DaDa? Die Meinungen der Dada-Künstler:

"DaDa ist schön wie die Nacht, die den jungen Tag in ihren Armen wiegt." - Hans Arp

"Was wir DaDa nennen, ist ein Narrenspiel aus dem Nichts, in das alle höheren Fragen verwickelt sind." - Hugo Ball

"DADA spricht mit Dir, es ist alles, es umfaßt alles, es gehört allen Religionen an, kann weder Sieg noch Niederlage sein, es lebt im Raum und nicht in der Zeit." - Francis Picabia

"Dada ist die Sonne, Dada ist das Ei. Dada ist die Polizei der Polizei." - Richard Huelsenbeck
Eine Definition des Dadaismus

Die Meinung der literaturwissenschaftlichen Etablissment:

Ende 1915 begründete der Schriftsteller Hugo Ball in Zürich, wo damals viele politische Emigranten, Künstler und Pazifisten lebten, das Cabaret Voltaire, das sich zum Sammelpunkt einer Gruppe von Literaten, Malern und Bildhauern entwickeln sollte, die sich dem "Dadaismus" verschrieben (ein federmesser, in ein deutsch- französisches Lexikon gesteckt, berichtet die Legende, lenkte den Blick auf dada = kindliche Bezeichnung für: Holzpferdchen). Eine grundsätzliche Revolte gegen alle gültigen Konzepte in Kunst und Literatur nahm ihren Anfang, dis sich alsbald ausbreitete (dem Zürich-Dada folgen New York-Dada, Berlin-Dada, Köln-Dada usw.); der Expressionismus wurde durch die neue Bewegung überspitzt und in Frage gestellt, wohl auch überholt. Nicht mehr durch emotionsgeladene Bemühung und Mahnung, Empörung und Ekstase wie ihre Vorgänger wollten die Dadaisten dem Widersinn der von gegensätzlichen Interessen und dem Krieg verwüsteten Welt begegnen, sondern durch gezielte Unlogik und Banalität, durch die Inthronisierung des Zufalls und spielerische Provokation. 1917 kehrte einer der Mitbegründer, Richard Huelsenbeck nach Berlin zurück; 1918 entstand dort der Club Dada, 1919 eine Zeitschrift Der Dada, auch ein Dada Almanach, der postulierte: "Dada will nichts, Dada wächst." Öffentliche Lesungen von Lautgedichten fanden statt, die auf dem Spiel mit Vokalen und Konsonanten gründeten, auch Buchstabengedichten wie fmsbw von Raoul Hausmann. Der Dada gab sich in Berlin - wie in den anderen deutschen Zentren - kommunistisch orientiert und hielt Verbindung zu zahlreichen avantgardistischen und revolutionären Zirkeln. Verlegt wurden seine Publikationen größtenteils in dem von John Heartfield (eigentlich Helmut Herzfelde) und seinem Bruder Wieland Herzfelde gegründeten Malik-Verlag. (Aus: Geschichte der deutschen Literatur, Helmuth Nürnberger, Hrsg.)

Meine Meinung:

Dada sieht nur oberflaechig wahnsinnig aus. Es ist der Ernst derer, die zu ernst sind, um das, was alltaeglich "Ernst" genannt wird, ernst zu nehmen. Dada ist ein tieferer Ernst. Diejenigen, die den juengeren Ernst Juenger ernst nahmen, sind nicht ernst genug, um den Ernst des Dada ernstzunehmen. Ich weiss nicht, ob Ernst Juenger selbst, als er juenger war, ernst genug war, um sich selbst nicht so ernst zu nehmen. Dies ist mein Ernst.

  

Steven Bollinger

Freitag, den 30. 06. 2000 - 21:58 Click here to edit this post
'Zwölf' - Kurt Schwitters

Eins Zwei Drei Vier Fünf
Fünf Vier Drei Zwei Eins
Zwei Drei Vier Fünf Sechs
Sechs Fünf Vier Drei Zwei
Sieben Sieben Sieben Sieben Sieben
Acht Eins
Neun Eins
Zehn Eins
Elf Eins
Zehn Neun Acht Sieben Sechs
Fünf Vier Drei Zwei Eins

  

Steven Bollinger

Freitag, den 30. 06. 2000 - 22:03 Click here to edit this post
Banalitäten aus dem Chinesischen - Kurt Schwitters

Fliegen haben kurze Beine.
Eile ist des Witzes Weile.
Rote Himbeeren sind rot.
Das Ende ist der Anfang jeden Endes.
Der Anfang ist das Ende jeden Anfangs.
Banalität ist jeden Bürgers Zier.
Das Bürgertum ist aller Bürger Anfang.
Bürger haben kurze Fliegen.
Würze ist des Witzes Kürze.
Jede Frau hat eine Schürze.
Jeder Anfang hat sein Ende.
Die Welt ist voll von klugen Leuten.
Kluge ist dumm.
Nicht alles, was man Expressionismus nennt, ist Ausdruckskunst.
Kluge ist immer noch dumm.
Dumme ist klug.
Kluge bleibt dumm.

  

Steven Bollinger

Freitag, den 30. 06. 2000 - 22:10 Click here to edit this post
Der neue Mensch - Richard Huelsenbeck

Der neue Mensch hät folgende Rede an seiner Jünger und Zuhörer: Suchet euch einen Mittelpunkt für euer Leben und beginnet wieder and die großen Eigenschaften der Heiden zu glauben. Wo is euer Plutarch, aus dem ihr lernen könnt, was es heißt für geistige Dinge zu sterben? Warum rührt es euch nicht zu Tränen, wenn ihr von den Märtyrern lest, die sich für ihre Überzeugung rädern ließen - warum habt ihr keinen Begriff von der Schönheit und dem Mut einer Jeanne d'Arc, warum fallt ihr nicht auf dem belebten Platz auf die Knie wie Raskolnikow und schreit: Herr, Herr, schaue auf mich herab, ich bin ein sündiger Mensch. Ihr habt kein Verhältnis zu den Dingen, ihr seht über die kleinen Dinge hinweg zu großen fiktiven Bergen - ihr sucht den Heiland in aller Welt und denkt nicht an euer Herz, das in ängstlicher Brust der Erlösung entgegenschlägt. Warum denkt ihr nicht an den Tod - jenen großen allmächtigen Tod, den Tod der spanischen Stierarena, den Tod der antiken Relike, den Tod der Cholera und Beulenpest - warum denkt ihr nicht an ihn, der die Glieder auseinanderreißt und die Familienmitglieder in Mordsucht aufeinanderhetzt? Warum denkt ihr an nichts, wasdie Welt groß und fruchtbar macht? Wie? Seid ihr nicht klüger als der kleinste Medizinstudent und naturwissenschaftliche Figurant, der eine physiologische Angelegenheit aus dem Leben der heiligen Mutter macht? Der neue Mensch weiß den Tod zu fürchten um des ewigen Lebens willen; denn er will seiner Geistigkeit ein Monument setzen, er hat Ehre im Leib, er denkt edeler als ihr. Er denkt: Malo libertatem quam otium servitium. Er denkt: Alles soll leben - aber einse muß aufhören - der Bürger, der Dicksack, Der Freßhans, das Mastschwein der Geistigkeit, der Türhüter aller Jämmerlichkeiten.

  

Steven Bollinger

Freitag, den 30. 06. 2000 - 22:19 Click here to edit this post
Von Johannes Baader:

Wer ist Dadaist?

Ein Dadaist ist ein Mensch, der das Leben in allen seinen unübersehbaren Gestalten liebt und der weiß und sagt: Nicht allein hier, sondern auch da, da, da ist das Leben! Also beherrscht auch der wahrhafte Dadaist das ganze Register der menschlichen Lebensäußerungen, angefangen von der grotesken Selbstpersiflage bis zum heiligsten Wort des Gottesdienstes auf der reif gewordenen, allen Menschen gehörenden Kugel Erde. Und ich werde dafür sorgen, daß auf dieser Erde Menschen leben künftig. Menschen, die ihren Geist in der Gewalt haben und mit diesem Geist die Menschheit neu schaffen.

Der Oberdada.

Ich stehe über der Nationalversammlung. Nicht aus dem Recht einer Partei, sondern aus dem Recht des Geistes. Solange es einen Papst gibt, gibt es auch einen Christus. Wer mir nicht folgen will als 'Christus', mag mir als Freund des 'Oberdada' willkommen sein. Wer auch den nicht liebt, der gehe mit mir, als mit dem das ganze Weltall umspannenden Menschen.

  

Steven Bollinger

Freitag, den 30. 06. 2000 - 22:38 Click here to edit this post
Eröffnungs-Manifest, 1. Dada-Abend, Zürich, 14. Juli 1916 - Hugo Ball

Dada ist eine neue Kunstrichtung. Das kann man daran erkennen, daß bisher niemand etwas davon wußte und morgen ganz Zürich davon reden wird. Dada stammt aus dem Lexicon. Es ist furchtbar einfach. Im Französischen bedeutets Steckenpferd. Im Deutschen: Addio, steigt mir bitte den Rücken runter, auf Wiedersehen ein ander Mal! Im Rumänischen: 'Ja wahrhaftig, Sie haben Recht, so ist es. Jawohl, wirklich. Machen wir'. Und so weiter.
Ein internationales Wort. Nur ein Wort und das Wort als Bewegung. Es ist einfach furchtbar. Wenn man eine Kunstrichtung daraus macht, muß das bedeuten, man will Komplikationen wegnehmen. Dada Psychologie, Dada Literatur, Dada Bourgeoisie und ihr, verehrteste Dichter, die ihr immer mit Worten, nie aber das Wort selber gedichtet habt. Dada Weltkrieg und kein Ende, Dada Revolution und kein Anfang. Dada ihr Freunde und Auchdichter, allerwerteste Evangelisten. Dada Tzara, Dada Huelsenbeck, Dada m'dada, Dada mhm' dada, Dada Hue, Dada Tza.
Wie erlangt man die ewige Seligkeit? Indem man Dada sagt. Wie wird man berühmt? Indem man Dada sagt. Mit edlem Gestus und mit feinem Anstand. Bis zum Irrsinn, bis zur Bewußtlosigkeit. Wie kann man alles Aalige und Journalige, alles Nette und Adrette, alles Vermoralisierte, Vertierte, Gezierte abtun? Indem man Dada sagt. Dada ist die Weltseele, Dada ist der Clou, Dada ist die beste Lilienmilchseife der Welt. Dada Herr Rubiner, Dada Herr Korrodi, Dada Herr Anastasius Lilienstein.
Das heißt auf Deutsch: die Gastfreundschaft der Schweiz ist über alles zu schätzen, und im Ästhetischen kommt's auf die Norm an.
Ich lese Verse, die nichts weniger vorhaben als: auf die Sprache zu verzichten. Dada Johann Fuchsgang Goethe. Dada Stendhal. Dada Buddha, Dalai Lama, Dada m'dada, Dada m'dada, Dada mhm' dada. Auf die Verbindung kommt es an, und daß sie vorher ein bißchen unterbrochen wird. Ich will keine Worte, die andere erfunden haben. Alle Worte haben andere erfunden. Ich will meinen eigenen Unfug, und Vokale und Konsonanten dazu, die ihm entsprechen. Wenn eine Schwingung sieben Ellen lang ist, will ich füglich Worte dazu, die sieben Ellen lang sind. Die Worte des Herrn Schulze haben nur zwei ein halb Zentimeter.
Da kann man nun so recht sehen, wie die artikulierte Sprache entsteht. Ich lasse die Laute ganz einfach fallen. Worte tauchen auf, Schultern von Worten; Beine, Arme, Hände von Worten. Au, oi, u. Man soll nicht zuviel Worte aufkommen lassen. Ein vers ist die Gelegenheit, möglichst ohne Worte und ohne die Sprache auszukommen. Diese vermaledeite Sprache, an der Schmutz klebt wie von Maklerhänden, die die Münzen abgegriffen haben. Das Wort will ich haben, wo es aufhört und wo es anfängt.
Jede Sache hat ihr Wort; da ist das Wort selber zur Sache geworden. Warum kann der Baum nicht Pluplusch heißen, und Pluplubasch, wenn es geregnet hat? Und warum muß er überhaupt etwas heißen? Müssen wir denn überall unseren Mund dran hängen? Das Wort, das Wort, das Weh gerade an diesem Ort, das Wort, meine Herren, ist eine öffentliche Angelegenheit ersten Ranges.

  

Everyone

Freitag, den 30. 06. 2000 - 22:39 Click here to edit this post

Zitat:

Ich weiss nicht, ob Ernst Juenger selbst, als er juenger war, ernst genug war, um sich selbst nicht so ernst zu nehmen. Dies ist mein Ernst.



Ich nahm Ernst Jünger sehr ernst als ich jung war.

Wie so oft im Leben ein Mißverständnis!

Es hört sich wie eine mühsam konstruierte Anekdote an, die auch noch falsche Fährten legt, aber ....

... eines Tages beschloss ein Siebenjähriger er müsse nach einigen sparsam betexteten Bilderbüchern endlich sein erstes Buch lesen. Also ab zur riesigen elterlichen Büchermatrix (10 Zeilen, 15 Spalten, 3 Reihen) ... nicht lange gefackelt: edles blaues handliches Buch, starke Typographie (es dauerte ca. 10 Seiten bis verstanden wurde, daß das f ein s ist, aber wirklich verändert hat das auch nichts) ... unwissend serviert: Ernst Jünger "Stahlgewitter"!

Was für ein brachiales Mißverständnis; gerade verstörend/spannend genug um davon abzulenken, daß aber auch gar nichts zu verstehen war: autistisch umblätternd, hoffnungslos überfordert, nie im Unterstand ankommend, durchhaltend! Noch war es ein Stammeln, wenig verständlich und doch ein fernes Wetterleuchten! BLAH!

(hähä, das zweite Buch war auch so ein Flop...)

"Auf Paris!" *Erdbeeren in Burgunder tunk*

  

Steven Bollinger

Freitag, den 30. 06. 2000 - 23:02 Click here to edit this post
Es hört sich wie eine mühsam konstruierte Anekdote an, die auch noch falsche Fährten legt, aber ....


Nee, keineswegs, es klingt echt. Und erklaert ne Menge.

As I said before: We're the Judean People's Front!

  

Steven Bollinger

Samstag, den 01. 07. 2000 - 19:48 Click here to edit this post
Ein paar kurze Gedichte von Saul Bellow. (Im Original sind sie schwarz auf weiss gedrueckt.)

Plum lips suck the green of sleeping hills.

* * * * *

Foaming rabbis rub electrical fish!

  

Everyone

Freitag, den 28. 07. 2000 - 23:19 Click here to edit this post
"DADaDAAAA ... Diedeladel DOMMp-bommmmmmmm"

(auf die nächsten 250!)

  

Steven Bollinger

Freitag, den 28. 07. 2000 - 23:24 Click here to edit this post
WHAT DOES "DREEB" MEAN??? AND WHAT'S A FUSE BOX DWARF?!?!?!?!

  

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Freitag, den 28. 07. 2000 - 23:30 Click here to edit this post
Steven, I'll bet you're a terrific swimmer. What's your record for being under without needing to come up for air?

  

Alexander Virchow

Freitag, den 28. 07. 2000 - 23:34 Click here to edit this post
Twenty-five dreebs, I believe.

  

Steven Bollinger

Freitag, den 28. 07. 2000 - 23:52 Click here to edit this post
Obwohl ich selbstverstaendlich starke Lungen haben, schwimme ich eigentlich gar nicht gern und gar nicht gut. Jetzt aber --endlich! -- weiss ich, was mit "Dreeb, dreeb! I'm the fuse-box dwarf!" gemeint war.

  

Christine Mell von Mellenheim

Montag, den 07. 08. 2000 - 12:48 Click here to edit this post
wer will denn auftauchen, ihr lieben?
treibend in seerosenteichgrünen augen, langsam versinkend, denkst du ans auftauchen?
ersaufend am duft eines geliebten, willst du auftauchen?
auftauchen in was?
ins moddrige alltagseierköpfeeinerlei?
ist's nicht genug, den schnöden mammon zu erernten, willst auch den abtauch noch verkürzen?

  

Steven Bollinger

Donnerstag, den 10. 08. 2000 - 06:55 Click here to edit this post
Psst! Hey you! Wanna buy a duck?