| | Mittwoch, den 12. 04. 2000 - 08:42 Amerikanische Reparationsforderungen für den 2. WK. Der Beginn eines neuen kalten Krieges?, SpiegelOnline
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| | Sonntag, den 16. 04. 2000 - 00:19
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| | Sonntag, den 16. 04. 2000 - 14:08 Schön ist auch dieser Null-Satz vom Ende des von Dir verlinkten Artikels: Der SPD-Chef kündigte an, die SPD werde "verstärkt auch jüngere Leute, auch Frauen in Ämter bringen."Und um das hinzuzufügen: Übersetzungsversuch einer Übersetzungsmaschine: "Ist dieser große Service wirklich frei? Dieses ist NICHT ein Probeangebot, es ist immer frei! Wenn einmal pro die Stunde Sitze überwachend Ihre Notwendigkeiten, dann Sie einen Cent nie zahlen müssen. Sie finden, daß der Service groß ist, und if/when, das Sie erhöhte Eigenschaften in Ihrer Überwachungsanlage, Sie benötigen, kann unsere zusätzlichen Konfigurationen (BusinessWhistle) auswählen, die Kosten haben, die mit ihnen dazugehörig sind."
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| | Dienstag, den 18. 04. 2000 - 04:35 Es gibt da diesen SPD-Politiker mit dem schönen Nachnamen "Penner" ... einer aus der mittleren Ebene, der schon seit Jahren hier und da mit der Schlagzeile "Penner fordert ...", "Penner sagt ..." kleineres Aufsehen erregt. Und er hat es wieder geschafft! Kein Medium konnte sich in der letzten Woche der funkelnden Schlagzeile "Penner wird Wehrbeauftragter" entziehen.
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| | Mittwoch, den 19. 04. 2000 - 21:39 Aus einem sehr kaputten Buch, Fin-de-siecle socialism von Martin Jay, veroeffentlicht in Routledge, New York, 1988: "Because most intellectual historians tend to be trained like historians in general rather than literary critics, they tend to lean toward a documentary rather than worklike method, avoiding particularly complex literary texts in favor of ones more easily reduced to a paraphrasable core of meaning, those straightforward "ideas" so often the heroes of their narratives. Even if the synoptic intellectual historian wants to go outside ideas or mental structures to the context in which they are situated, problems remain if the texts to be contextualized are simply assumed to contain arguments that are easily paraphrased, messages that are wholly independent of the medium through which they are conveyed. Furthermore, as LaCapra argues, the context which is itself adduced to explain these alledgely unproblematic ideas must also "be seen as a text of sorts. Its 'reading' and interpretation post problems as difficult as those posed by the most intricate written text." The relationship between text and context ought, therefore, to be conceptualized as another form of intertextuality rather than a relationship between ideas or mind and world." Tja, fragt mich bloss nicht. I don't know what he's trying to say, and I don't care. Dazu faellt mir ein unkaputtes Zitat ein, von Mark Vonnegut, Kurts Sohn, der seinem Vater sagte in einem Moment von zugespitzem Aerger: "You've crawled up your own asshole and died."
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| | Mittwoch, den 26. 04. 2000 - 22:33
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| | Mittwoch, den 26. 04. 2000 - 22:42 Tja, wenn er recht hat... Dass intelligente Wesen von Anderswo uns seit einer Weile beobachten, finde ich zwar bisher ganz unbewiesen, dafuer aber keineswegs unmoeglich. Solche Mutmassungen, auch wenn sie wie meistens sehr dumm durchgedacht sind, sind durchaus nicht mit religioesem Unfug zu vergleichen.
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| | Sonntag, den 30. 04. 2000 - 04:02 Siehst du Steven, gerade hast du selber ein ganz plattes kaputtes Zitat produziert! (Never mind what the silly Sigmar would say to commend it.)
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| | Sonntag, den 30. 04. 2000 - 04:18 (Ich stehe zu dem, was ich geschrieben habe. Und weise darauf hin, bevor hier ein theologischer Streit ausbricht -- ach! schon zu spaet! -- dass es in der Zwischenwelt ein Religion - Forum gibt.)
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| | Samstag, den 13. 05. 2000 - 11:46
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| | Samstag, den 13. 05. 2000 - 13:14 Na da darf doch dieser Satz nicht fehlen: MP3 - die neue Deutsche Wunderwaffe. Tja, die deutschen Wunderwaffen: Napster - die Software die sich verbreitet wie ein Virus Genau. Der Feind wird mit allen Mitteln unterwandert und vernichtet!
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| | Sonntag, den 21. 05. 2000 - 09:43
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| | Samstag, den 27. 05. 2000 - 03:14 Folgendes habe ich aus der neuesten taz. Koestlich. Ich wuenschte nur, es waere mehr ein direktes Zitat, weniger Wiedergegebenes. "Kundenkartell" hat mich besonders gut gefallen, gab es denn das Wort schon, oder hat Lange es gepraegt? ...rief der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) diese Woche auch dazu auf, die Politik solle im neuen Jahrhundert endlich vom "Leitbild des unerfahrenen, tumben Verbrauchers" abrücken, der durch die Werbung manipuliert werde. "Der Mensch ist kein Staubsauger, der alles aufnimmt", erklärte ZAW-Präsident Manfred Lange. Das Internet bringe extreme Markttransparenz, die zu einer Art "Kundenkartell" führen werde.
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| | Dienstag, den 30. 05. 2000 - 16:21 Quelle: Microsoft auf jeder deutschsprachigen CD. Offensichtliche eine Variante von: Sie sind nicht berechtigt, Gesetze zu brechen. Das Nähere regelt ein solches. Ne. Nicht ganz. Aber ganz eindeutig die unhöfliche Variante von: Aber das wäre ja schon so freundlich, daß man sich über die anstehende Zerschlagung des Konzerns kaum noch freuen möchte.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 07:38 Ein Glück, daß Christen nicht anmaßend sind.
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| | Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 19:03 Immer wieder für ein Späßchen gut: In USA wird in ganz natuerlicher weise auf juden geschimpft. Diego Rheker
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| | Sonntag, den 04. 06. 2000 - 22:52 Männerfreundschaften müssen was Schönes sein. Also schrieb einst Frau Katrin U. & ich glaube, sie meinte es ernst. Jetzt hat sie allerdings ihren Irrtum eingesehen & ist zum Alvianismus konvertiert. Auch echte Bekehrungen kommen vor. Doch, doch. Rolf Kießling So isses.
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| | Sonntag, den 04. 06. 2000 - 23:05 Sollte ich beitraege von mir ausserhalb des SPON finden, verlinkt oder auszugweise oder vollstaendig als text-kopie, und Du diese nicht augenblicklich loeschen, werde ich nicht nur Deinen ausschluss hier beantragen, sondern auch strafrechtliche massnahmen wegen verleudmung und widerrechtliches kopieren meines geistigen eigentums einleiten. Diego Rheker Oha.
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| | Montag, den 05. 06. 2000 - 12:42
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| | Donnerstag, den 08. 06. 2000 - 17:02
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| | Donnerstag, den 08. 06. 2000 - 17:39 Der ist auch nicht schlecht: Ich bin, wie gesagt hier nicht verpflichtet den oberlehrer zu spielen. Im gegenteil, ich fuehle mich verpflichtet die wirklichkeit so wiederzugeben wie sie nunmal ist. Diego Rheker Der Wahrheit immer einen Schritt voraus.
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| | Donnerstag, den 08. 06. 2000 - 18:05 (Das ist eine der mißbräuchlichsten Verwendungen des Begriffs 'Gegenteil', die ich bisher rezipieren dürfte.)
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| | Donnerstag, den 08. 06. 2000 - 18:19 (Na, obendrein ist es eine der missbräuchlisten Verwendungen des Begriffs 'Wirklichkeit', die mir je untergekommen ist.)
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| | Donnerstag, den 08. 06. 2000 - 18:30 (Oops. Zu 'Wirklichkeit' habe ich ein so agnostisches Verhältnis, daß mir der aufdringliche Charme dieses Äußerungsteils glatt entgangen ist.)
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| | Donnerstag, den 08. 06. 2000 - 19:33 Er bramarbasiert sich richtig in Form: Wenn eine erwaehnung an sich schon verurteilenswert ist, dann ist das SPRACHVERBOT. Diego Rheker Das spricht für sich.
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