    Margret | Mittwoch, den 20. 09. 2000 - 20:19  Dies alles ist offenbar ne Illustration zu dem Thema: "Kunde droht mit Auftrag!" |
    Steven Bollinger | Sonntag, den 15. 10. 2000 - 21:41  Was ist eine Pappnase? Pappe und Nase kenne ich ja schon. Sind Pappnasen ausschliesslich amerikanisch? (Ich wurde vor kurzem, und nicht zum ersten Male, eine 'amerikanische Pappnase' genannt.) |
    Alexander Virchow | Sonntag, den 15. 10. 2000 - 21:43  Beim Karneval trägt man Nasen aus Pappe. Naja, manche Leute jedenfalls. Auf Leute bezogen als pars pro toto üblicherweise ein milder Ersatz für 'Vollidiot'. Wenn zB ein Hydrant das sagt, so handelt es sich um eine projektionsbedingte Milderung. |
    Hans Guenter | Montag, den 16. 10. 2000 - 01:14  Sowas wie Bozo also. Bozonase....... |
    Suchanek | Mittwoch, den 18. 10. 2000 - 02:59  Ja, nur eben bezeichnet Pappnase nicht nur die Nase, sondern den kompletten Bozo. |
    Steven Bollinger | Mittwoch, den 18. 10. 2000 - 05:16  (verstehe) |
    Steven Bollinger | Montag, den 20. 11. 2000 - 22:56  everyone: Wenn ich schreibe: "The tenor saxaphone is an ill woodwind that nobody blows good.*" verstehst Du sofort, dass und warum das witzig ist? (*Ausser Wayne Shorter natuerlich -- und Coltraine ist ja laengst tot.) |
    Everyone | Dienstag, den 21. 11. 2000 - 07:13  Kein Problem. ... "ill wind that no one blows good" habe ich mindestens auch schon über die Oboe gehört. |
    Steven Bollinger | Dienstag, den 21. 11. 2000 - 22:44  Aber im Falle vom Saprano-Sax stimmt es. Deshalb ist der Spruch (der von dem Sporano Sax naemlich) (mir, wenigstens) so besonders lustig. Jede Menge komperente Oboisten gibts, und nicht wenige ganze Virtuosen. Tschuldigung. Aehmmm... OOPS!!! In meinem letzen Beitrag soll es "The soprano saxaphone is an ill woodwind that nobody blows good." heissen. Soprano. Nicht tenor, soprano. So wie es dasteht ist es natuerlich unsinnig. Tenorvirtuosen gibts dreimal so viele wie Altovirtuosen, Sopranovirtuosen (heutige Anzahl: ZERO!!!!} und Oboevituosen alle zusammen. (Zum Glueck ging es um um etwas, was (ich nehme an) niemandem hier ausser mir ueberhaupt wichtig war.) |
    Everyone | Dienstag, den 21. 11. 2000 - 23:11  (Zum Glueck ging es um um etwas, was (ich nehme an) niemandem hier ausser mir ueberhaupt wichtig war.) Schlimmer noch: im Angesicht verwechsle ich schon mal ein Sopran-Saxophon mit einer Klarinette. Ein Bariton-Saxophon dagegen: groß, mächtig! (btw, the saxophone is classified as a woodwind because it is made of brass.) |
    The Witch | Dienstag, den 21. 11. 2000 - 23:59  im Angesicht verwechsle ich schon mal ein Sopran-Saxophon mit einer Klarinette *Brille reich* |
    Hans Guenter | Mittwoch, den 22. 11. 2000 - 10:19  *eartrumpet provide* |
    Steven Bollinger | Mittwoch, den 22. 11. 2000 - 16:02  Everyone: "...im Angesicht verwechsle ich schon mal..." *HG ne Lesebrille reich* |
    Steven Bollinger | Samstag, den 24. 03. 2001 - 20:14  Kann jemand mir irgendetwas zur Etymologie des Wortes 'gell' sagen? Soweit ich mich erinnern kann, habe ich 'gell' nur in den Foren bei Spon, Zin, HD, und Sphex erlebt. |
    Alexander Virchow | Samstag, den 24. 03. 2001 - 20:30  Gell: bayrisch für: nicht wahr, ist es nicht so? Gell? |
    Steven Bollinger | Samstag, den 24. 03. 2001 - 20:39  Die Definition hatte ich sowieso schon, gell. Bayrisch also? Gruess Gott gulligulli gell, gell? |
    Alexander Virchow | Samstag, den 24. 03. 2001 - 21:40  Etymologie? Na, gelten, gell? Damit haben's die Bajuwaren ja eh: Vergelt's Gott. |
    Steven Bollinger | Samstag, den 24. 03. 2001 - 21:56  (Ach so! Danke!) |
    Suzanne Schmidt | Sonntag, den 25. 03. 2001 - 12:35  gell² <oberdt.> gelt?, nicht wahr?, ja?; du kommst doch heute, ~? [-> gelt²] (...) gelt² <oberdt.> nicht wahr?, ja?; sei brav, ~?; ~, da staunst du? [<mhd. gelte, Konj. Präs. zu Inf. gelten, mit dem man sich zur Wette erbietet: "Es möge gelten"; -> gelten] Wahrig, Deutsches Wörterbuch, Gütersloh 1980 |
    Alexander Virchow | Sonntag, den 25. 03. 2001 - 15:18  (Oberdeutsch?) (Ist das das Gegenstück zu unterdeutsch?) |
    Suzanne Schmidt | Sonntag, den 25. 03. 2001 - 16:08  (Habe ich mich auch gefragt. Vielleicht bezeichnet das alle Gebiete, in denen gemeinhin räuberische Bergvölker beheimatet sind.) |
    Beate Riemenschneider | Sonntag, den 25. 03. 2001 - 19:37  Aus demselben Buch: Oberdeutsche Mundarten [...]: bair.-österr. u. schwäb.-allemann. Mundarten |