Das Begleit-Forum zum experimentellen Literatur-Forum

High Debate: Literatur & Sprache: Das Begleit-Forum zum experimentellen Literatur-Forum
Hier können Anregungen & Kritik zu den Arbeitsfortschritten im 'Experimentellen Literatur-Forum' hinterlegt werden.

Auch ausufernder Streit über die Richtigkeit von Thesen der Autoren sind ausdrücklich erwünscht.

Sollte jemand der Ansicht sein, das Eine oder Andere eleganter formulieren zu können: Kein Problem, hier ist der Ort, Verbesserungen zu hinterlegen.

Die hoffentlich keine Verschlimmbesserungen sein mögen.

Alexander Virchow, 5. April 2000
 SubtopicMsgs  Last Updated
Archivieren bis zum 10. Mai 2000 25   10.05. - 10:29

  

Alexander Virchow

Mittwoch, den 10. 05. 2000 - 10:34 Click here to edit this post
(Mir ist nicht klar, was dieser Link in diesem Forum bedeuten soll.)

(Davon abgesehen ist er bereits unter ->Raumfahrt->Antriebssysteme verlinkt.)

  

Lucretia Borgia

Mittwoch, den 10. 05. 2000 - 10:44 Click here to edit this post
Ach, dann lösch doch oder verschieb ein bißchen. Ansonsten fand ich den Link hier passend. Besonders wegen der vorangegangenen Verständnisdebatte. Aber wir befinden uns hier schließlich in einem moderierten Forum. Da ist ja nie sicher, wo und ob der Beiträger seine Beiträge nach zwei Tagen nochmal wieder findet. Nemja problema, Alexej.

  

Alexander Virchow

Mittwoch, den 10. 05. 2000 - 10:51 Click here to edit this post
Ansonsten fand ich den Link hier passend. Besonders wegen der vorangegangenen Verständnisdebatte.

Ahja.
Verstehe.

  

Margret

Sonntag, den 14. 05. 2000 - 10:40 Click here to edit this post
Nachäffen???? Aber nicht doch lieber Stupid! Es ist doch bei euch von vornherein alles sonnenklar!

Denn das mit dem Flotzmaul... Also, entstammte ich wie mein lieber Cousin Werner Reitschmidt einer Bauernfamilie... Also selbstverständlich... Alles meine Schuld. Mea maxima culpa, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. Werner betreibt bei Gießen einen wohl organisierten Aussiedlerhof mit großer Milchproduktion und mailte mir eben Folgendes:

Liebe Margret,
Ein Flotzmaul befindet sich an einer Kuh ganz vorne. Es ist der Bereich, den wir beim Menschen (soweit er normal gebaut ist) als Oberlippe und Nase bezeichnen würden.

Unterhalb des Flotzmaules befindet sich eine Öffnung, in der die Zunge befestigt ist. Diese fährt gelegentlich zur Reinigung in die im Flotzmaul angebrachten Nasenlöcher.

In jener Öffnung verschwinden während eines Vogangs, den man landläufigerweise als "Fressen" bezeichnet, Unmengen von Gras und anderer für uns Menschen ungenießbarer Sachen....., aber, das solltest Du Dir am besten wieder einmal in natura ansehen.

Sei recht herzlich gegrüßt

Werner
Das kannst Du getrost als eine Einladung betrachten.


Da muss ich wirklich bald mal wieder hinfahren...

  

Steven Bollinger

Dienstag, den 16. 05. 2000 - 19:06 Click here to edit this post
Mr. Stupid, zu Deiner Navigator-Episode, gepostet 15.5.00, 00:05:

Da sind ein bisschen sehr viel Adjektiven.

  

Margret

Mittwoch, den 17. 05. 2000 - 20:15 Click here to edit this post
Stupid, dein Text gibt streckenweise offenbar einen inneren Monolog des Protagonisten in indirekter Rede wieder.

Das ist schwierig...

In indirekter Rede gilt Konjunktiv Präsens, der nur dann durch Konjunktiv Imperfekt zu ersetzen ist, wenn sich eine Präsensform nicht vom Präsens Indikativ unterschiede.

Die Angst vor dem Konjunktiv ist zwar bereits weit verbreitet, doch fällt abweichender Gebrauch immer noch als falsch auf (erzeugt Geräusch im Nachrichtenkanal). Falls du diesen Effekt nicht wünschen solltest, seien folgende Änderungen empfohlen:

Diese Programme würden es seinem Mentor ... gestatten, den Navigatoren einen anderen Kurs vorzugaukeln. [ok] Im blinden Glauben an die Unfehlbarkeit ihrer Technik werden ==> würden diese bis zur Ankunft... nicht einmal ahnen, daß nicht sie es sind [Indikativ hier ok, da dies Verb abhängig von "ahnen" ist], die das Schiff steuern. Dann aber wird ==> würde es zu spät sein. In der Heimatwelt wird ==> würde niemand ihren neuen Aufenthaltsort kennen und... werden ==> würden die Missionare ... verhindern. R wird ==> würde stolz auf ihn sein.

Im Folgenden ist Konjunktiv Imperfekt nötig, da Irrealis:

Er träumte von glücklichen Dorianern deren Herzen vom kalten Griff der Technik befreit und... erfüllt sind ==> wären.

Mit diesen Änderungen würde ein unauffälliger Ausdruck erzeugt, der nicht vom Inhalt dessen ablenkt, was dein Protagonist hier denkt.

Stevens Kritik wegen der zu zahlreichen Adjektive trifft mE zu. Sie wirken so, als hättest du nicht den Mut, einige Punkte ganz rauszuwerfen, wolltest aber trotzdem krampfhaft Platz sparen, indem du anstelle von Nebensätzen, die eigentlich erforderlich wären, alles in Adjektiven komprimierst.

  

Steven Bollinger

Mittwoch, den 17. 05. 2000 - 21:08 Click here to edit this post
Tja mir koennte die Frage: Konjuntkiv oder nicht? nicht egaler sein. Ich wuerde den jeweiligen Author bloss raten: schreib, wies Dir natuerlich und komfortabel ist, denn damit hast die besten Aussichten, das, was Du vorstellst, am unmittelbarsten und klaersten dem Leser zu kommunizieren. Ist ja gar nicht, als sei diese Passage mangels Konjuntiv unverstaendlich.

Was den Adjektiven angeht, ist es ja laengst ein Sprichwort, dass die in grossen Mengen ungut sind. In der amerikanischen Literatur des 20. Jhts zB ist John Updike die eine beruehmte Ausnahme, der Einzige, der sehr viel Adjektive in seine Werke verwendet zu gutem Effekt. Auch die vielen Leute, die, wie ich, Updike fuer einen grossen Arschloch und schlechten Mensch halten und seine Buecher fuer trivial, auch wir muessen eingestehen, dass das, was er mit den Adjektiven macht, gar wunderschoen ist. (Wow, 4 Adjektiven in einem Satz! Vielleicht haette ich das besser machen koennen!)

Aber eben einmalig. So weit ich weiss hat noch niemand den Updikeschen Stil nachahmen koennen. Praktisch jeder andere Dichter, und sei er auch ein absoluter Sprachvirtuose, tut gut, so wenig Adjektiven zu verwenden wie das nur geht. Zum einen muss man den Leser zutrauen, dass er vieles von selbst vorstellt. Man muss eben dem Leser ein Teil der Arbeit ueberlassen. Zum anderen kann vieles besser, kompakter und eindrucksvoller mit Zeitwoertern gesagt werden.

Hauptsache aber: ich hoffe, dass wir mit solchen Ratschlaegen nicht nerven. Ist ja letzten Endes Eure SF-Erzaehlung. Nicht unsere.

  

Margret

Donnerstag, den 18. 05. 2000 - 22:40 Click here to edit this post
>Tja mir koennte die Frage: Konjuntkiv oder nicht? nicht egaler sein.

Das ist dein deutsches Sprachempfinden. Ich stelle das meine dagegen (und kenne eine ziemlich große Gruppe deutscher Sprachbraucher, Verlagslektoren etc die das genauso empfinden). Der Effekt ist störend; ist diese Störung funktionale Absicht? -- Aussage nur zur Information an Stupid.

  

MrStupid

Freitag, den 19. 05. 2000 - 09:40 Click here to edit this post
Ich weiß, daß ich ein schlechter Autor bin, aber da aus diesem Grunde Alex für die Prosa zuständig ist, muß ich mich glücklicherweise nicht damit herumschlagen. :o)

  

Alexander Virchow

Freitag, den 19. 05. 2000 - 09:48 Click here to edit this post
Elegant.
Dafür verlange ich dann aber Masse, wenn ich schon die Klasse bringen soll.

  

Margret

Montag, den 22. 05. 2000 - 12:29 Click here to edit this post
Aber Stupid, die paar Ausstellungen... Nein, ich finde deine Prosa an und für sich gut, sie hat eine erfrischende Nüchternheit. Und wenn sogar ich mir die Zusammenquetschung von Informationen in Adjektiven und die Angst vor dem Konjunktiv abgewöhnen konnte (deswegen, weil ich mal selber damit angeeckt bin, fällt's mir ja nur bei dir auf), dann mach du's einfach auch. ;-)

  

Annette Schneider

Mittwoch, den 31. 05. 2000 - 19:13 Click here to edit this post
Ich finde das bislang wirklich spannend. Und warte auf die Fortsetzung.

Ich weiß, daß ich ein schlechter Autor bin ... :o)
Also ich finde das sehr gut geschrieben. Das mit den Adjektiven ist mir nicht aufgefallen, aber dafür sind Steven und Margret ja Profis.

Das mit dem schlechten Autor ist wohl das reine Understatement. (Meine Mutter las eine Zeit lang Verlagskorrektur. Da hat sie halbe Bücher neu geschrieben. Das hier hat ein anderes Kaliber!)

  

Margret

Sonntag, den 23. 07. 2000 - 17:24 Click here to edit this post
Wo wäre mal wieder ein neuer Textpassus DES Romans? Der sollte hier aber nicht klanglos über Bord gehen.

  

Kunibert Hurtig

Dienstag, den 19. 09. 2000 - 19:55 Click here to edit this post
Montag, den 18. 09. 2000 - 15:18
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Wann gehts denn weiter?


Alexander Virchow
Montag, den 18. 09. 2000 - 15:41
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Ähem, für Dich gar nicht. Nicht hier.

Denn hier sollte nur für zwei Leute schreibfreie Zone sein. Und das - habe ich gerade repariert.

Kommentare bitte ins Begleitforum.


Kommentar
Euer Entwurf ist wirklich hochinteressant, wenn auch sowohl der Fortschritt am Projekt als auch das Publikumsinteresse sich in Grenzen zu halten scheinen. Aber literarisch wird das, glaube ich, ohnehin kein Knüller, auch wenn Magrets Kritik am konjuktivistischen Universum gute Hinweise lieferte. Ihr habs diesbezüglich einfach nicht drauf. Alexander ist reproduktiv und Mr S. fehlt es wohl an der dramaturgischen Phantasie. Ich denke ihr solltet es abhaken: Es wird ein Flop. Viele Worte um vieles, was schon längst viel besser gemacht wurde. Lest einfach mal I. Assimov (komplett bitte) dann seht ihr es ein. (wie war das schon mal irgendwo anders zu lesen? Alleinunterhalter???)

  

Alexander Virchow

Dienstag, den 19. 09. 2000 - 20:59 Click here to edit this post
Asimov liest sich noch schlechter als Hurtig.

Da mach ich mir die Mühe des Schreibens doch lieber selbst.

  

Margret

Mittwoch, den 20. 09. 2000 - 00:50 Click here to edit this post
Kunibert, was ist das denn für ein defätistisches Zeug? Nix als Behauptungen, nirgends ein Beleg, kein konstruktiver Vorschlag — sooo kann ich das áuch! Ich will bald ein Buch in der Hand haben, auf dem (mindestens) Virchow als Autor drauf steht.

Alex, falls du mal dazwischen deine besten Aphorismen abspeichern könntest, vielleicht wird das ja áuch mal ein Buch. So neben der Großproduktion am SF-Roman.

Aber in einem muss ich Kunibert Recht geben: Ein neues Kapitel in Erster Lesung oder so, darauf wäre man schon gespannt, da nach dem letzten nun schon ein paar Monate ins Land gezogen sind.

  

Kunibert Hurtig

Mittwoch, den 20. 09. 2000 - 05:26 Click here to edit this post
Kunibert, was ist das denn für ein defätistisches Zeug

Provokation, nackte Provokation. Ich werde weiter verfolgen was geschieht. Bin wirklich gespannt. Nanomaschinen, warum nicht? Ich weiß nicht ob die Frage schon so gestellt wurde, aber: welcher Vorgang führt dazu, dass die Maschinchen koordiniert handeln? Wie findet der bei koordiniertem Handeln notwendige Informationsaustausch statt? Welches Bewußtsein hat die singuläre Nanomaschine vom koordinierten Ganzen? Wie reproduzieren sich die Nanomaschinen über einen langen Zeitraum gesehen?, denn als zweifelsfrei materielle Phänomene unterliegen sie dem 2. HS der Thermodynamik; mithin ist eine Halbwertzeit der Existenz anzunehmen. Woher nehmen sie das Material zur Reproduktion? Wie werden Kopierfehler vermieden bzw. über lange Zeiträume erkannt? Interessanter Gedanke?: die Maschinen evolvieren in ihrem Selbstzweck .... wohin?

Oder sind diese Fragen in Hinsicht auf das Ziel uninteressant?

  

Kunibert Hurtig

Mittwoch, den 20. 09. 2000 - 07:08 Click here to edit this post
ergänzend

Aus welchem Grunde wird einer offensichtlich hochtechnisierten Gesellschaft -Kolonisation- ein Orden der Hüter der Weisheit unserer Ahnen vorangestellt, der seine Autorität aus dem unbedingten Glauben an ein bleiches Kind ableitet? Erinnert dieses nicht sehr an die Kongregation des Glaubens vom romwackelnden Stuhl?

Wird der offensichtlich zu Tage tretende Kompetenzkonflikt dramatisiert oder bleibt er als füllendes Beiwerk ein historischer Nebenschauplatz?

Ist es überhaupt notwendig, ein irdisches Artefakt -wenn auch in vielen Weltgegenden erschreckend real- einer fremden Zivilisation überzustülpen? Wäre nicht eine Idee verträglich, die die die Gesellschaft steuernden und kontrollierenden Maxime aus einem wissenschaftstheoretischen Paradigma ableitet, in dem die Verfechter, Wächter, Apologeten (was immer man will) der Weisheit sich nicht auf ein bleiches Kind berufen?

  

Huck Finn

Mittwoch, den 20. 09. 2000 - 08:06 Click here to edit this post
denn als zweifelsfrei materielle Phänomene unterliegen sie dem 2. HS der Thermodynamik; mithin ist eine Halbwertzeit der Existenz anzunehmen
Der zweite Hauptsatz bezieht sich auf geschlossene Systeme und sagt über offene Systeme nichts aus.

Die existierende und sich selbst reproduzierende Nanomaschine "Zelle" gibt es seit 3,8 Milliarden Jahren.

  

Kunibert Hurtig

Mittwoch, den 20. 09. 2000 - 08:40 Click here to edit this post
Die existierende und sich selbst reproduzierende Nanomaschine "Zelle" gibt es seit 3,8 Milliarden Jahren.

Ist bekannt. Die Basis ihrer Existenz ist aber DNS, die Basis der Nanomaschine wabernde Wolke ebenfalls?
ich würde bevorzugen: "Nanomaschine" Zelle

Der zweite Hauptsatz bezieht sich auf geschlossene Systeme und sagt über offene Systeme nichts aus.

Die wabernde Wolke aber scheint ja wohl in einem Raumschiff aufzutreten, mithin in einem gesschlossenen System.

  

Margret

Mittwoch, den 20. 09. 2000 - 20:04 Click here to edit this post
Mit nem SF-Roman wird sowieso nur eine fiktive Welt erstellt, in der wie in allen Romanen manches möglich ist, was in der Realität Schwierigkeiten machen würde. Ähnliches passiert auch in Krimis.

Es kommt nur darauf an, dass der halbwegs gebildete Leser bereit ist, der Fiktion zu folgen.

Über die naturwissenschaftlichen Details und den theoretischen Plot haben sich jetzt Alex und Stupid genug ausgetauscht.

Bitte das nächste Kapitel.

  

Alexander Virchow

Mittwoch, den 20. 09. 2000 - 20:09 Click here to edit this post
Mit nem SF-Roman wird sowieso nur eine fiktive Welt erstellt

In jedem Roman wird eine fiktive Welt erstellt.

Popp, setzen. Sechs.

  

Kunibert Hurtig

Donnerstag, den 21. 09. 2000 - 01:18 Click here to edit this post
Mit nem SF-Roman wird sowieso nur eine fiktive Welt erstellt...
Die Wortwahl signalisiert eine unzulässige Zurücksetzung eines Genres
Es kommt nur darauf an ...
Nicht Du bestimmt "nur" worauf es ankommt, das fehlte noch.
Über die naturwissenschaftlichen Details ..
Wann es genug ist, obliegt in diesem Fall nicht Deinem Urteilsvermögen
Bitte das nächste Kapitel.
Habe ich auch schon gewünscht, Dr. Margret Popp

1. These: Ein Dr. Titel zertifiziert keine umfassende Intelligenz
2. These: Wortreichtum ist kein Garant für Stringenz
3. These: Logik ist eine Qualität, die nicht notwendig wortreich vorgebracht wird
Ergo: Es wird des Qualität dieser Diskusion keinen Abbruch tun, wenn blindwütige Wortschwallerei vermieden würde.

  

KurtMitzenkau

Dienstag, den 15. 01. 2002 - 22:49 Click here to edit this post
Gibt es eine Story?

Das Ausmalen Phantastischer Kriegschauplätze rechtfertigt noch keinen Roman.

(das erinnert mich an die Leute, die ihr Leben lang vorhaben, einen Film zu machen; sind aber über die Vorstellung über eine "total gute" und "irre" Anfangssequenz nie hinausgekommen.)

Jeder Roman, Film etc braucht eine Grundstory. Es reicht, den erstmal in 2-3 Sätzen zu formulieren.

Bei einem einem SF Thema sollte es auch plausibel sein, warum es in der Zukunft spielen soll.

Phantastische Kriegschauplätze und Technik sind nur schmückendes Beiwerk.
Die Story ist soetwas wie das Skelett, das man dann mit den abgefahrensten Illustrierungen schmücken kann wie einen Weihnachtsbaum.
(sicherlich ist Weihnachtsbaumschmuck auch für sich genommen sehr schön. Er macht aber ohne Baum keinen Sinn.)

Sinn macht es auch, wenn Bezüge zur Gegenwart bestehen.
(z.B. bestimmte Entwicklungen weiterdenken [Gesellschaftskritik]; Beeinflussung der Gegenwart aus der Zukunft heraus[Zeitreisephänomen...] etc...)


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